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Überseemuseum Bremen


Bahnhofsplatz 13
D - 28195 Bremen

Tel.: 0421-16038-101

Fax: 0421-16038-99

Email: office@uebersee-museum.de

http://www.uebersee-museum.de/

 

Ueberseemuseum

 

 Ueberseemuseum_Bremen

 

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Die japanische Mundorgel Sho mit der Inventarnummer A 4006 wurde in den Jahren 1913/14 durch Kauf von Hugo Schauinsland anläßlich seiner Japanreise 1913/14 für das Überseemuseum erworben. Während man sich in Deutschland kräftig auf den 1. Weltkrieg vorbereitete und dafür unglaubliche Summen an Geld verschwendete, war Schauinsland in Japan und kaufte dort Pretiosen fürs Überseemuseum ein. Sicherlich eine weitaus klügere Geldanlage als in Waffen zu investieren!

Hugo Schauinsland war der erste Direktor des "Städtischen Museums für Natur-, Völker- und Handelskunde" aus dem später das Überseemuseum wurde. http://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Schauinsland

 

Das Instrument Sho mit der Nr. A 4006 war bei meiner Untersuchung falsch zusammengesteckt und nicht spielbereit. Das Instrument befindet sich im Magazin.

 

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Höhe des Instruments: 47 cm

Höhe des Windkastens: 6,5 cm

Unterer Durchmesser der Windkastens: 5,5 cm

Oberer Durchmesser der Windkastens: 6,5 cm

Umfang des Windkastens: 22 cm

17 Bambuspfeifen, kranzförmig angeordnet

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Die chinesische Mundorgel Sheng mit der Inventarnummer A 7898 wurde im Jahr 1906 von Hogo Schauinsland auf seiner Reise für das Überseemuseum erworben und unter der Bezeichnung "Panflöte" und "alte Sammlung" auf der Karteikarte registriert. Sie befindet sich im Magazin.

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A_7898_3Das Instrument ist nicht spielbereit. Bei der 1., 9., 10. und 14. Pfeife ist oben die Verzierung abgebrochen. Die 17 Bambuspfeifen sind kranzförmig angeordnet. Die Flöten sind dunkelbraun, unten rotbraun gebeizt. Der Bereich um die Grifflöcher ist abgewetzt. Der Haltering aus gespaltenem Bambus ist mit Draht zusammengehalten. Die Pfeifen sind oben mit Aufsätzen  aus Horn verziert. Der Windkasten ist schwarz lackiert Das Mundstück hat vorn ganzflächig einen Aufsatz aus Horn versehen. Die Blasöffnung ist viereckig mit einem 7 mm großen Blasloch eingeschnitten. Die Pfeifen 1, 7, 14 haben keine Grifflöcher. Ob es sich um Bordunpfeifen handelt konnte ich nicht ermitteln, da ich die Pfeifen nicht herausziehen konnte.

 

 

Gesamthöhe: 42 cm

Höhe des Windkastens: 6,3 cm

Unterer Durchmesser des Windkastens: 3 cm

Oberer Durchmesser des Windkastens: 7 cm

Umfang des Windkastens: 23,5 cm

Pfeifenlänge:

2 Pfeifen 36 cm

4 Pfeifen 28,5 cm

4 Pfeifen 22,5 cm

2 Pfeifen 13 cm

4 Pfeifen 17,5 cm

 

Bei der chinesische Mundorgel Sheng mit der Inventarnummer A 7879 fallen die roten Papierstreifen mit chinesischen Schriftzeichen auf, die jeweils außen unterhalb des ersten Knotens an die Pfeifen geklebt sind.

 

A_7879_1

 

                              A_7879_2

 

A_7879_3

 

             A_7879_4


 

Blatt2

 

Sho von vorn       Sheng_Spieler im Trauerzug

nach rechts       nach links

 

                                  Zettel





Sheng Windkammer

 

   Blatt1

   Blatt2

'




nach re     nach vorn

                                     abgerissen

 

  Blatt1

  Blatt2

 
                  Notiz

                           
                         chinesisch

                                 

 




17930   Mundstueck

17930b   Windkammer

 

   Blatt1

   blatt2





nach links   nach rechts

 

                                        Mundstueck

 

                       Windkammer

 

   Blatt 1

   Blatt 2


 

                                  kaen, Laos

 

                                Detail 2,3

 

                                 Details 4, 5

 

                                         Details 6, 7, 8

 

  Text A 1318 a

  Text A 1318 b

 




 Bilder Laos MO

 

   Laos, Text 1

   Laos, Text 02





Laos A 10600

 


Laos A 10600 Details

 

   A 10600a

   A 10600b

 


 

A 17931

 

A 17931 Details

 

   A 17931a

 

   A 17931b

 


 

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