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From Naniflower to Hexafolia

 

                          Von der Naniflower zur Hexafolia


English summary

 

I am trying a research about the Hexafolia- sign on sundials.
Originally it was a question about the meaning of this sign on sundials of the 18th century in nowadays Bolivia.

As the question came from Nani Morello, who is doing a very interesting research work about the mission- sundials of 18th century in Bolivia, I called this sign Naniflower. Conxita Bou from Catalunya called it Hexapétala or Hexafolia.
If you put Hexafolia into Google you will find some Spanish-language links, but no information about this word in Wikipedia.

For me it is interesting to see how this sign is used throughout hundreds of years in different countries, in different cultures, and in different religions as well as for a pure beautiful decoration, which was originally obviously taken from the shape of a flower.


Meanwhile Naniflower became a well known expression in Internet! Only an article in Wikipedia is still missing! :-)






This Link is updated always in the end - not in the beginning in order to show the rich research results to all users of this link!





Das ist nun wirklich eine spannende Geschichte!

Am Anfang stand die schlichte Frage von Nani Morello, nach ihrer Forschungsreise zur Sonnenuhr der Jesuitenmission in San Juan in Bolivien, was denn das für ein Zeichen sei, das gleich dreimal auf der Sonnenuhr von San Juan vom Steinmetz eingeschlagen war, das auch bei der Sonnenuhr des Mercedarios-Ordens im Museo de la Catedral von Santa Cruz vorkam und noch bei anderen Missions-Sonnenuhren Boliviens. Ich benannte fürderhin dieses Zeichen nach der Fragestellerin "Naniflower".

 

          naniflower

 

                   San Juan 1

 

  San Juan 2                San Juan 3

 

Nun, ich gab Nani Morello zunächst die Antwort, daß ich meine, es sei ein Trinitätssymbol, das aber sicherlich eine ältere vorchristliche Tradition habe und wie so viele christliche Symbole einfach umgedeutet, also mit neuem christkatholischem Bedeutungsgehalt versehen wurde. Danach begann ich, Erkundigungen einzuholen. Das war gar nicht so einfach, wie ich mir das anfänglich vorgestellt hatte.

Wenig ergiebig erwies sich beispielsweise und unter anderem ein Benediktinerpater aus dem Kloster Metten bei Deggendorf, der mir von meinem Freund Hannes als Symbol-Spezialist benannt und von ihm befragt wurde. Auch evangelische Pastoren hier in Norddeutschland wußten nicht viel.

Ein zweiter Nachforschungsstrang waren die Sonnenuhren in Spanien. Ich dachte mir, daß doch sicherlich noch Sonnenuhren in Spanien aus dem 18. Jahrhundert mit diesem Symbol vorhanden sein müßten, denn die Patres haben ja ihren Erfahrungsschatz für das Geschäft der Christianisierung der Heiden mit nach Amerika genommen. Ich mailte einige spanische Sonnenuhrfreunde persönlich an und schickte, als das kein Ergebnis brachte, auch eine Anfrage in die Carpe_Diem_Mailingliste. Nun, ich war arg enttäuscht, weil überhaupt kein nützlicher Hinweis für mich einging. Daß ich einfach die Falschen gefragt hatte, stellte sich erst später heraus.  Ich stieß später bei Conxita Bou von der Katalanischen Sonnenuhrengesellschaft auf großes Interesse und erhielt von ihr vorzügliche Auskünfte und wir setzten gemeinsam die Forschung fort. Doch dazu später!

Nun verfolgte ich erst einmal meine Trinitäts-Symbol-Vermutung weiter, vermutete anfänglich daß dieses Zeichen mit dem Christusmonogramm-Zeichen verwandt sein könnte und kam im Internet auf die ganz vorzügliche Seite http://www.claustro.com/index.htm  von Juan Antonio Olañeta Molina. Wiewohl seine Internetseiten in 3 1/2 Jahren 1,8 Millionen Besucher hatten, antwortete mir Herr Olañeta aus Katalonien mehrfach sehr freundlich und ausführlich. Er war aber der Meinung, daß es keine direkte Verbindung von "meinem" Zeichen zum Chrismon-Zeichen gäbe. Es gibt viele Christusmonogramm- Varianten. Das folgende Zeichen habe ich mir aus seiner Webseite ausgeliehen.

 

          chrismones

Wikipedia erklärt das Christusmonogramm so:

 

Chrismones "Das Christusmonogramm ΧΡ, auch Chi-Rho oder Konstantinisches Kreuz genannt, (älter: Christogramm), ist nach dem Kreuz und dem Fisch (griechisch ICHTHYS ἰχθύς ), das am häufigsten verwendete Symbol für Jesus Christus, besonders in der Spätantike. Die Laute "Ch" und "R" werden im Griechischen durch die Buchstaben Χ (Chi) und Ρ (Rho) repräsentiert, die mit den lateinischen Buchstaben X und P optisch identisch sind.
Zum christlichen Symbol wurde das Christusmonogramm, weil die Ligatur ΧΡ die ersten beiden Buchstaben des Wortes Χριστός ("Christus") verbindet, es ist also eine Abkürzung des Wortes Christus."

 

     Asin1

                                      © Juan Antonio Olañeta Molina

 

                    Asin 2

                                       © Juan Antonio Olañeta Molina

 

Seit ich auf Juan Antonio Olañetas exzellentem Foto eines romanischen Portals auch meine "Naniflower" entdeckt habe, suche ich alle romanischen Kirchen danach ab und wurde erst kürzlich in Girona bei Barcelona im Kunstmuseum fündig, als ich im Saal 1 auf dem ersten Objekt, das ich in dem Museum überhaupt betrachtete, einen Stein aus der Kirche von Sant Marti Sacosta aus dem VII. Jahrhundert mit meiner "Naniflower" entdeckte und mich unbändig darüber freute.

Ein zweiter Glücksfund ereignete sich auf dem Kirchengelände von St. Martin in Otterstedt, 25 km von Bremen entfernt. Ich hatte mich dort intensiv um die beiden Sonnenuhren und die mechanische Kirchturmuhr gekümmert - siehe dazu meine Artikel aus den DGC-Mitteilungen Nr. 110, Sommer 2007: Heino Bergstedt aus Otterstedt oder Die Sonnenuhren und die Turmuhr von St. Martin in Otterstedt in Niedersachsen und LA RELIQUIA RECUPERADA Y SU RÉPLICA - Carpe Diem Septiembre 2007

Als ich die wunderschönen, neu aufgestellten alten Grabsteine auf dem aufgelassenen Friedhofsgelände inspizierte, blieb ich bei einem wie angewurzelt stehen: Das darf doch nicht wahr sein! Eine "Naniflower" auch im niedersächsischen Otterstedt! Ich fertigte gleich eine sorgfältige Steinabreibung an!

 

       RK_Otterstedt

 

Ich habe in der Zwischenzeit weitere Nachforschungen über dieses Zeichen angestellt und es auf einer Abbildung einer sehr alten byzantinischen Kirche in Athen entdeckt:

 

           byzant Ki in Athen

 

                  byzant Ki in Athen

 

Ein ganz besonderer Fund war für mich, als ich auf der kleinen Webseite http://www.discoverislamicart.org/  diese muslimische Gußform mit der "Naniflower" entdeckte:

 

Gußform

                  © discoverislamicart - Photograph: Margarita Sánchez Llorente


Gussform
AH 4.-5. Jahrhundert / AD 10.-11. Jahrhundert
Umayyaden von al-Andalus, Zeit des Kalifats


Staatliches Archäologisches Museum
Madrid, Spanien

"Von Ibn al-Khatib wissen wir, dass der Schmuck der nasridischen Adligen aus purem Gold bestand und mit Edelsteinen wie Rubinen, Chrysolithen und Smaragden sowie Perlen besetzt wurde. Die Frauen einfachen Standes trugen wenig ausgearbeiteten, seriell hergestellten Silberschmuck."


> Weitere Informationen

Der Schmuck: Reichtum, Prestige und Schutz
Statussymbol

"Schmuck wurde von den Muslimen seit jeher geschätzt. Männer schmückten damit ihre Gewänder und Turbane, gelegentlich übernahmen sie den weiblichen Brauch, Ohrringe zu tragen. Dennoch waren die hauptsächlichen Schmuckträger Frauen, die unabhängig von ihrem sozialen Stand Schmuck zur persönlichen Zierde nutzten. Der nasridische Autor Ibn al-Khatib berichtet von dem Wettkampf rivalisierender Frauen in Granada, die sich in der Kunst des Schmückens mit Juwelen und Gewändern gegenseitig überboten: „[Sie] haben es heutzutage leider mit ihrem Putz, ihrer Schminke und Prahlerei sowie ihrem Verlangen nach reichen Stoffen und Schmuckstücken soweit getrieben, dass es eine Zügellosigkeit ist."

 

Das war nun wirklich ein schöner Fund für mich! Conxita Bou ist dabei, unter anderem in einem Madrider Museum Nachforschungen zu versuchen. Es stellt sich die interessante Frage: Haben wir es hier mit einem Transfer eines auch von Christen verwendeten alten Symbols zu tun, was durchaus plausibel wäre, wenn man sich die interessante Kulturgeschichte der Mauren auf iberischem Gebiet vor Augen führt? Es sei an dieser Stelle ein kleiner historischer Exkurs aus der discoverislamicart-Webseite eingeflochten:

Spain - A.D. 900 - 1100
A.D. 928
Bobastro taken and the rebel ‘Umar ibn Hafsun defeated.
A.D. 929
‘Abd al-Rahman III establishes the Caliphate of Córdoba.
A.D. 985
First of series of retaliatory raids lead by al-Mansur against the Christian kingdoms of the north, lasting until 1002.
A.D. 1031
Abolition of the Caliphate of Cordova.
A.D. 1086
Almoravid invasion following the Christian conquest of Toledo. Almoravid victory at the Battle of Sagrajas or Zallaqa (Badajoz).

 

Spannender fände ich es allerdings, wenn sich im Laufe der Nachforschungen eine maurische Tradition belegen ließe. Ich will an dieser Stelle ein Blumenbild einfügen, das mir Conxita Bou zugeschickt hat, mit dem aufgezeigt werden kann, daß all diese Zeichensymbole natürlich keine "creatio ex nihilo" sind, sondern immer auch einen realen Grund und Ausgangspunkt haben.

 

                       von Conxita B

 

Der Weg von der Natur zur Kunst mag hier kurz eingeblendet werden. Beide Abbildungen habe ich bei discoverislamicart entdeckt. Für beide Abbildungen liegt das Copyright bei dieser Webseite: http://www.discoverislamicart.org/  

 

plate with lotus leaves

"Plate with lotus leaves
Hegira, last third of the 4th century or beginning of the 5th century / AD 10th-11th centuries
Aghlabid-Early Fatimid
Museum of Islamic Art
Raqqada, Kairouan, Tunisia
The sobriety found in the delicate decoration of this plate sums up the ceramics tradition in Abbasid Ifriqiya: refined but subtle."

 

bowl

"Bowl with radial decoration
Hegira second half of 3rd century / AD second half of 9th century
Abbasid
National Museum of Oriental Art (Museo Nazionale d'Arte Orientale)
Rome, Italy"

 

Ich hoffe sehr, daß uns auch noch der Nachweis einer Verbindung dieses Hexafolia-Zeichens, wie meine privat so bezeichnete "Naniflower" in der Wissenschaftssprache heißt, gelingen möge. Der Mercedarios-Orden hat, wie mir Conxita Bou berichtete, seine Wurzeln in Barcelona und Katalonien. Von da aus wurde auch Südamerika missioniert. Sehr interessant waren für mich die Abbildungen neuerer Sonnenuhren aus Katalonien, die keinen religiösen Bezug zu haben scheinen, die mir Conxita Bou zuschickte. Ich will vier davon hier vorstellen.

 

     1015 

                                Les Oluges, Segarra (Foto: J. Sánchez Leal)


Dies ist - wie Conxita Bou schreibt - derzeit die einzige Sonnenuhr in Katalonien mit Hexafolia-Zeichen, die an einer Kirche zu finden ist.

 

     1196

                                Argentona, Maresme (Foto. E. Farré i Olivé)

 

     CB

                              Riudarenes, Selva (Foto: M. Dalmau i Bàguenas)

 

                        2897 Marti

                                               Foto: © Anna Martí

Maresme (the North coast of Barcelona), in a private farm called Can Felix, Av. J. Roca Suárez-Llanos, 59.- Teià





Von Martha A. Villegas V. habe ich zwei Abbildungen eines romanischen Taufbeckens aus dem Museo Arqueológico Nacional de Madrid erhalten, auf dem ebenfalls Hexafolia- Symbole zu sehen sind:

 

     Taufbecken Madrid

 

     Museo Arqueologico Nacional de Madrid





Ebenfalls von Martha A. Villegas habe ich aus dem Toulouse-Lautrec Museum in Albi das Foto eines frühromanischen Objekts mit einem Hexafolia-Fries bekommen:

 

     albi museum






Am 16. XII. 2007 hat mir Massimo Forni aus Italien dankenswerterweise einige wirklich vorzügliche Fotos von Sonnenuhren aus İstanbul zugeschickt. Darunter war auch das Bild einer der Sonnenuhren der Yeni Câmii (1597-1663 erbaut), das mich sofort wegen zweier Details sehr entzückte!

 

       Yenicamii

                        Herzlichen Dank an Wikipedia für das Bild der Moschee!
                    http://tr.wikipedia.org/wiki/Resim:Yenicamii_01447_Nevit.jpg


Erstmals hatte ich eine muslimische Sonnenuhr mit gleich zwei Hexafolia- Zeichen vor mir!

 

Detail

                                 Detail aus einem Foto von © Massimo Forni!

 

Yeni Camii

        Die ganze Sonnenuhr - ein Ausschnitt aus einem Foto von © Massimo Forni


Ich danke Massimo Forni sehr herzlich für die freundlich erteilte Nutzungserlaubnis seines Fotos!

Eigentlich hätte ich ja auch selber drauf kommen müssen, denn ich habe seit längerer Zeit das einzigartig schöne Buch Osmanlı Güneş Saatleri, Kültür Bakanlığı Yayınları, Ankara, 1990, von Prof. Dr. Nusret ÇAM. Aber man muß schon sehr genau hinsehen, um auf dem kleinen Foto und den beiden Linienzeichnungen die Hexafolia-Zeichen zu erkennen!

 

            Zeichnung Cam                 

Diese wunderschöne Linienzeichnung stammt von © Nusret ÇAM und ist auf den Seiten 35 und 82 seines oben genannten Sonnenuhrenbuches zu finden.
Nun hoffe ich natürlich noch mehr muslimische Sonnenuhren mit der Naniflower/ Hexafolia zu finden!


Prof. Nusret ÇAM
schickte mir auf meine Nachfrage hin noch eine sehr interessante Information zu:

 

Dear Reinhold Kriegler,

Thank you so much for your informative letter. The hexafolia sign, or magen david, David's shield is very common in Islamic arts, architecture and objects, and its history goes back as far as the Umayyeds, that is mosaics of the Dome of the Rock which was built in 691.
The Muslims, as far as I know, did not use this form in sundials except one of the Yeni Cami Mosque, Istanbul. The writings between the hexafolias are name of the master Rıdvan and its date of 1074 Higra (A.D. 1669). I have no idea and information that this sign and the writings are directly connected symbolically. I think this form is very good for filling the space on the right and left sides, bacause of its shape showing one quarter of 24 hours of a day, and resembling the magen David.

Thank you also for your interest in tha Fafih Mosque.
Regards

Nusret Çam

 



Roger Bailey
hat eine PowerPoint Präsentation mit dem Titel "Ottoman Sundials" geschaffen. Darin enthalten is auch eine vorzügliche Aufnahme der oben bereits abgebildeten und besprochenen Sonnenuhr der Yeni Câmii. Er hat mir freundlicherweise gestattet, das nachbearbeitete Bild auch hier verwenden zu dürfen, wofür ich Roger sehr herzlich danke!

 

Yeni Camii

                                             © Roger Bailey


"It is available for personal or educational use on my website http://www.walkingshadow.info/Publications/Index.html   as a 16 MB PowerPoint file."

 



Ich möchte gern auf den vorzüglichen Aufsatz von Herrn Prof. Dr. ATİLLA BİR verweisen:


Principle and Use of Ottoman Sundials

http://www.muslimheritage.com/topics/default.cfm?ArticleID=942







Auch in Norditalien bin ich fündig geworden! Wenn ich die Copyright-Frage geklärt habe und die Abbilderlaubnis bekomme, dann möchte ich auch sehr gern einige feine italienische Sonnenuhren mit der Naniflower respektive Hexafolia hier einstellen!

 


Doch vorher geht es erst 'mal in die Schweiz!

 

 

Da gibt es seit 2007 ein ganz besonderes Haus, das Atelierhaus für Linard Bardill! Es liegt in Scharans im Kanton Graubünden. Entdeckt habe ich es in der Zeitschrift archithese, Heft 6.2007. Ich war hellauf begeistert! Nicht nur weil es innen und außen über und über mit Hexafolia-Zeichen bedeckt ist, sondern weil von dem Haus ein ganz besonderer Reiz ausgeht. Ich fand rasch die Webseite des Architekten und darin erste Informationen über das Haus. Ich mailte das Architekturbüro an und fragte nach, ob ich für meinen Hexafolia/ Naniflower- Link zwei bis drei Bilder verwenden dürfte. Die Antwort kam prompt und in einer wirklich bemerkenswert abweisenden Art. Ich will das hier in voller Länge einstellen, einfach weil es ein echtes „Kontrastprogramm" zu einem nachfolgenden Email bildet...

 

Sehr geehrter Herr Kriegler

Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Arbeit.
Das Haus ist fertiggestellt und steht, so zu sagen, im öffentlichen Raum.
Es ist daher erlaubt und sogar recht einfach, es zu fotografieren.
Ausserdem ist das Atelier jeweils Freitags öffentlich zugänglich, kann daher auch von innen fotografiert werden.
Viel Spass beim Besuch in Scharans!

Freundliche Grüsse
NN

 

 

Das Haus ist also als Atelier für den Schweizer Linard Bardill entstanden, der mit den Attributen Liedermacher, Autor, Geschichtenerzähler und Bauherr im Internet vorgestellt wird. Daß er sehr viel mehr ist, wird einem schnell klar, doch da möchte ich Sie lieber selber auf Entdeckungsreise schicken:

http://www.bardill.ch/

 

Ich hatte, nachdem ich mein Mail an das Architekturbüro abgeschickt hatte, auch noch per Email den Herrn Bardill um Erlaubnis zur Nutzung von Bildern aus seiner Homepage gebeten, allerdings keine großen Erwartungen gehegt, daß ich da je eine Antwort bekommen würde, weil er beruflich ein wirklich voll ausgelasteter Mann ist ... Doch alles ging ganz rasch! Das Architekturbüro hatte sogar noch einmal nachgefragt, aber auch beim zweiten Durchgang gab es kein Bildnutzungsangebot.


Um 0:23 Uhr, zur Geisterstunde also, kam dies an:


Das können Sie gerne machen,
ich würde einfach gerne etwas mehr über ihre
Rosettenfilosofie erfahren, fasnd es aber nicht.
Wo kann ich da etwas vertiefen, das ich vielleicht noch
gar nicht weiss?
Gruss
Linard Bardill

 

                                                            Bardill

Das fand ich nun wirklich sensationell!

Ich habe mir also sehr dankbar drei Bilder ausgesucht, wohl wissend, daß ich damit nicht viel von diesem Haus „einfangen" kann, aber doch ausreichend, um zu zeigen, wie das ganze Haus mit diesen Zauberzeichen eingehüllt und auch durchdrungen ist. Die Innenaufnahmen möge sich ein Jeder einfach auf Linard Bardills Webseite anschaun - oder meinetwegen auch hinfahren, denn am Freitag nachmittag darf man zur Zeit sogar noch nach innen gehen! Also noch einmal: http://www.bardill.ch/  

 

         1

                                     © Linard Bardill, http://www.bardill.ch/

 

         2

                                    © Linard Bardill, http://www.bardill.ch/

 

         3

                                 © Linard Bardill, http://www.bardill.ch/

 

Die Arbeit läuft nicht davon
Wenn ich mit meinem Kind den Regenbogen ansehen will
Aber der Regenbogen wartet nicht
Bis ich mit deiner Arbeit fertig bin.

Linard Bardill



 

Am 9. Januar 2008 erhielt ich vom Architekturbüro Olgiati doch noch eine sehr freundliche Nachricht:


"... Ich habe Ihnen einige Bilder zusammengestellt. Die können Sie unter Angabe der Bildrechte (Archiv Olgiati) auf Ihrer Homepage veröffentlichen.
Bitte senden Sie uns den Link zur Seite, sobald sie die Bilder eingefügt haben.
Ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben.
N. N."

Dieses freundliche Angebot will ich sehr gerne nutzen und danke dem Architekturbüro Olgiati sehr herzlich dafür!

Valerio Olgiati 

 

                                        Valerio Olgiati

 

O1 

                                          Bildrechte: Archiv Olgiati

 

O2 
                                                 Bildrechte: Archiv Olgiati

 

                    O3 
                                                   Bildrechte: Archiv Olgiati

 

5O
                                                Bildrechte: Archiv Olgiati

 

6O

                                              Bildrechte: Archiv Olgiati

Ich empfehle Ihnen die Homepage von Valerio Olgiati!



Nani Morello
hat mir eine Antwort zu ihrer Hexafolia-Anfrage aus China weitergeleitet, die ich jetzt einmal ungeschützt und ungeprüft - in der Hoffnung auf weitere "Ernte-Erfolge" im Wortlaut hier einstellen möchte.

escribió:
...


That is a kind of water lily, which grows out from mud but it very pure. In Buddhism, it represents the highest level, Holly, or people with a vast knowledge of Buddhism.

Martial arts academy

 

 


I T A L I E N


Die Fotos von Sonnenuhren mit Hexafolia-Zeichen verdanke ich meinem Sonnenuhr-Freund Lucio Maria Morra und dem großen Fotografen Davide Dutto, mit dem er seit vielen Jahren intensiv zusammenarbeitet. Ich habe erstmals von beider Zusammenarbeit durch das wunderschöne Buch "Segnali di tempo" (Siehe auch "Buchempfehlungen"!) erfahren, das mir Guido Tonello geschenkt hat.

Ich bitte die Leser und Nutzer von ta-dip unbedingt das Copyright von Lucio Maria Morra und Davide Dutto zu respektieren und diese Bilder ohne vorherige Erlaubniseinholung nicht weiter zu nutzen!


In diesem Buch finden sich auch zwei Sonnenuhren mit Hexafolia-Zeichen.
Auf Seite 97 ist aus dem Ort Piasco eine zauberhafte Sonnenuhr von 1790 zu sehen, mit italischen, französischen und babylonischen Stunden sowie zwei Naniflower-Zeichen.

 

Piasco

                                                Foto: © Davide Dutto


Auf der Seite 102 des Buches "Segnali di tempo" ist eine Sonnenuhr aus dem Ort Valmala aus dem Jahr 1869 mit drei Hexafolia-Zeichen abgebildet.

 

         Valmala_1

                                                    Foto: © Davide Dutto

 

         Valmala_2

                                            Foto: © Davide Dutto

 

Lucio Maria Morra hat in dem kleinen Bergdorf Bellino zahlreiche alte Sonnenuhren restauriert und diese Sonnenuhren-Restaurierungen vorzüglich u. a. auf seiner Webseite dokumentiert. http://www.luciomariamorra.com/bellino-i.html . Aus diesem Großprojekt entstanden ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Davide Dutto das Buch „Le ore serene die Bellino", ein kleiner Führer zu den Sonnenuhren "Bellino Solare", sowie wohlfeile Postkartensets. Siehe dazu wieder meine Buchempfehlungen beziehungsweise HIER!


Auf zwei Sonnenuhren aus Bellino ist das Hexafolia-Zeichen aufgebracht, einmal als Linienzeichnung und nachfolgend als Konstruktionszeichnung.

 

                       LMM_078

                      http://www.luciomariamorra.com/opere/LMM-078-i.html

 

         LMM_078_d

 

         LMM_078_b

                        http://www.luciomariamorra.com/opere/LMM-123-i.html

 

         LMM_123_b

                       http://www.luciomariamorra.com/opere/LMM-123-i.html

 

         LMM_123_b

 

         LMM_123_d

 

Respekt, Respekt, bei solchem Ausgangsbefund so ein Restaurierungs- Ergebnis hinzuzaubern!!!







Das wirklich Schöne und Bezaubernde an dieser Forschungsarbeit über die Naniflower ist, daß mir wirklich Gott und die Welt mit Rat und Tat zur Seite steht! Am 16. 2. 2008 hat mir Juanjo Gonzalez ein nettes Email auf Englisch und Spanisch zugeschickt, von dem ich gern den spanischen Teil hier wiedergeben möchte:

 

Estan tomadas en el pueblo en el que naci. Se llama Navasfrias y esta en la provincia de Salamanca, en el sur de provincia en la montaña, junto a la frontera con Portugal. Estan tomadas en noviembre de 2007. Son objetos de uso cotidiano, y la gente no los relaciona con ningun tipo de simbologia antigua. De hecho, recordaba de pequeño que era un adorno normal en objetos de uso cotidiano y en las puertas de las casas (antes eran de madera y en algunas estaba grabado, ahora las puertas son de aluminio y esta costumbre se ha perdido).

Las dos primeras son de unas botellas de vino, de una zona a 20 o 30 Km de mi pueblo. Han elegido este simbolo como logotipo de la empresa.
La tercera es de una caja para guardar cigarros.

La ultima es de una lampara en la pared a la entrada de un bar.


 N_016

 Bar

 118

 N117

Die Naniflower ist als Logo auf dem Wein dieser Cooperative VINOS SIERRA DE GATA angebracht und ziert auch ein Holzgefäß, in dem Zigarettenschachteln aufbewahrt werden, sowie eine Lampe aus Ton an einer Hauswand. Ich habe mir aus dem Bild mit den Weinflaschen den Aufkleber mit der Anschrift des Weinproduzenten herausfotografiert und habe damit im Internet recherchiert.

 

                                               2007112_N_117


Ich war froh, als ich schließlich fündig wurde und diese schöne Werbung für den Wein fand. Nun habe ich den Produzenten angeschrieben und mir wenn möglich zu erklären, wie es dazu kam, daß das Hexafolia-Zeichen als Signet für den Wein genommen wurde. Herrlich wäre es natürlich, wenn sich das Zeichen von einem Schnitzwerk oder einer Steinarbeit der Region ableiten ließe, aber vermutlich wird es am Ende doch eine ganz schlichte Muster-Erklärung sein, wie beim Haus des Sängers Linard Bardill in der Schweiz.

 

                                   14 Vinos

                  http://www.sierradegata.org/productoslocales/detalle.asp?IdPL=79  

 

           Die Weinbauern und Weinhändler haben auf mein Anschreiben nicht reagiert!

Ist ja fast schon so wie bei den norddeutschen Pastoren...

 


 

 

Peter ApianAm 16. April ist der Geburtstag von Peter Apian. Ich habe an seinem 513. Geburtstag nachgesehen, was es bei Wikipedia vielleicht an neuen Einträgen zu ihm geben könnte und fand zu meiner großen Freude einen Eintrag der Universitätssternwarte Wien. Sie stellte zum freien Herunterladen eine Farbkopie seines Werkes Astronomicum Caesareum zur Verfügung. Da ließ ich mich nicht zweimal bitten und lud mir das Werk auf meinen Computer. „Dieses Buch ist ein Meisterwerk der Buchkunst und gilt vielen als das schönste Werk der Naturwissenschaften überhaupt." (Zitat: Deutsches Museum)

"Sein typographisches Hauptwerk Astronomicum Caesareum widmete Apianus seinem Arbeitgeber Kaiser Karl V. Das Werk erläutert in prachtvollen Darstellungen Apians Anschauungen. Es enthält einige wichtige neue wissenschaftliche Ideen, wie z.B. die Anwendung der Eklipse der Sonne um die geographische Länge zu bestimmen. Das Buch enthält zudem die Beschreibung von fünf Kometen, darunter des Halley'schen. In der Astronomicum Caesareum veröffentlichte Apian als erster die Beobachtung, dass der Schweif eines Kometen von der Sonne abgewandt ist. Die kolorierten Stiche erfreuen nicht nur heutige Betrachtende: Karl der V. war vom Werk so angetan, dass er Apian zum Hofmathematiker ernannte und ihn mit seinen Brüdern adelte."
(Zitiert nach: http://www.ethbib.ethz.ch/exhibit/eth-bibliophil/bibliophil7.html  )

 

Bei einem der handkolorierten Holzschnitte entdeckte ich im Zentrum die Naniflower/ Hexafolia und war natürlich sehr entzückt. Daraufhin kam mir ein Eintrag von Professor emeritus Owen Gingerich auf den Bildschirm, der sich bei der nachfolgenden Recherche bei anderen Astronomicum Caesareum- Buchausgaben als sehr nützlicher Hinweis herausstellte:

 

Subject: Re: hand coloring of Astronomicum Caesareum

One of the great typographic masterpieces of the 16th century was Peter
Apian's Astronomicum Caesareum (Ingolstadt, 1540), with its magnificent
array of volvelles. I have examined over 100 copies, and all but one are
colored. They were hand colored at his printing establishment, and
interestingly, the moving parts were colored on the sheets before they
were cut out. There were a few "deluxe" copies on heavier paper with more
extensive coloring including all the large woodblock initials and a rich
blue background on the planisphere. The palet was the same for all the
copies, but the actual pattern of colors varied for some of the pieces.

OWEN GINGERICH

 

          Naniflower bei Apian

               Diese Abbildung verdanke ich: http://www.univie.ac.at/hwastro/   

Doch bei anderen handkolorierten Buch- Ausgaben war die Naniflower leider nicht mehr so eindeutig zu erkennen.




 

Heute habe ich in meinem Buch "Der nackte Feind. Anti-Islam in der romanischen Kunst." von Claudio Lange auf Seite 63 - ohne danach zu suchen - Naniflower/ Hexafolia- Abbildungen auf einem Foto der Kapelle von San Román Escalante in Kantabrien in Spanien gesehen.

Ich danke Herrn Dr. Lange sehr herzlich für seine sehr freundlich und sehr rasch erteilte Nutzungserlaubnis!

"Claudio Lange: Der nackte Feind. Anti-Islam in der romanischen Kunst."
Mit Fotos und einem Essay von Claudio Lange,
einem Vorwort von Almut Sh. Bruckstein sowie
einem Essays von Gil Anidjar.
85 Seiten, 44 farbige und zahlreiche s/w Abbildungen,
ISBN 3-936324-13-1, Parthas Verlag Berlin.

 

              feind

 

Kapelle mit Kragsteinansicht

                                                 © Claudio Lange

Kragstein_Detail

                                                  © Claudio Lange


Wenn die Entwicklung der Kragsteine in der Europischen Baukunst auf die maurische Erfindungen zurückgeht, wie sie noch bei der Moschee von Cordoba aus dem 9. Jahrhundert zu sehen ist, dann ist auch eine Entwicklungslinie der Verwendung des Hexafolia-Zeichens über diese islamische Linie denkbar. Der wunderschöne Kragstein der Kapelle von San Román Escalante aus dem 10. Jahrhundert mag hier als vorzüglichen Bildbeleg genommen werden. Ich möchte mit freundlicher Genehmigung von Herrn Dr. Lange seinen bildbegleitenden Text von Seite 62 einfügen.

 

          S 62

                      © Claudio Lange

 

In dem ausgezeichneten Film von Dr. Claudio Lange, der auf YouTube zu sehen ist, habe ich in einer Einstellung aus dem Inneren der Moschee von Cordoba auch eine schöne Hexafolia-Darstellung an einer Wand gesehen. Versäumen Sie es nicht, sich diesen Film ebenfalls anzusehen!


http://www.youtube.com/watch?v=e1M3_Tlr7vQ

http://www.claudio.lange.de.vu/

 



Avedat

 

"Israelisches Kibbuz mitten in der Wüste Negev. Einst eine Stadt der Nabathäer, eines Händlervolkes aus Petra im heutigen Jordanien. Hier steht auf dem Tel Avedat die Ruine der ältesten christlichen Kirche. Die Ausgrabungen förderten u.a. auch verschiedene Anlagen zur Weinkelterei zutage. Noch heute werden in dem Kibbuz Reben angebaut und Wein gekeltert."

 

"Avedat [Also known as 'Abdah, Avedot, Eboda(?), Horvat Avdat, Horvot Avedat/'Avedat, Oboda] was named after the Nabatean King Avedat, who was worshipped as a god and buried here. On the hill the Nabateans built a town, temple and a pottery workshop. Avedat was a wayside station in the Hellenistic period about 2,100 - 2,400 years ago. Later, in 106 C.E., Avedat was added to the Roman Empire.
The rediscovery of Avedatis credited to an Englishman named Palmer, who explored the region at the end of the last century on behalf of the Palestine Exploration Fund."

Four winepresses have been found in Avdat. The central pressing area was surrounded by small storage rooms, apparently used by the farmers who brought their grapes to this press. After being pressed, the grape juice would flow through the channel into a central collection pit. The ability of the Nabateans to produce such large quantities of grapes in this arid area is a remarkable testimony to their ingenuity.

 

Hier ist also das gute Stück:

 

Foto von David Gruschko

                                   Foto © David Grushko aus Israel

 

Nun will ich mal ein wenig spekulieren, weil das ja ein wesentliches Werkzeug des Forschens ist. Wenn dieses Hexafolia-Zeichen seit alters her - hier über 2000 Jahre zurück - im Zusammenhang mit Weinbau auftritt, dann ließe sich doch eine Brücke zu den spanischen Weinbauern schlagen (siehe meinen obigen Eintrag: VINOS SIERRA DE GATA), die nun im 21. Jahrhundert dieses Symbol als Logo = Verkaufshilfe wieder einsetzen, ohne vielleicht zu wissen, wo es herkommt und welchen Symbolgehalt es transportiert. Da bei der Hl. Messe Wein verwendet wird, ist die Verwendung des Symbols auf den Missions-Sonnenuhren des 18. Jahrhunderts im heutigen Bolivien ebenfalls leicht zu verstehen, wiewohl da mit Sicherheit eine andere Symbol-Deutung im Vordergrund stehen dürfte.

 

Den freundlichen Hinweis auf dieses Objekt in der Negev-Wüste verdanke ich meinem Schulfreund Meinrad M. Achmüller aus Metten in Niederbayern, von dem Sie Gedichte in meinem zweiten Buch mit dem Titel RATTEN hier in ta-dip finden können.



 

Juanjo Gonzalez hat mich noch einal auf das vorzügliche spanische Forum

HISPANIA DEORVM

 

... aufmerksam gemacht und auf den nachfolgenden Link verwiesen, bei dem es eine große Anzahl exzellenter Fotos mit Hexafolia- Zeichen zu bewundern gibt. Versäumen Sie es nicht, sich diese Aufnahmen anzusehen!

 

HD



Martha A. Villegas aus Mexiko
verdanke ich den Hinweis auf einen sehr ertragreichen Link in Spanien:

Laura Illana Gutiérez und Alberto Fernández Ferrero haben eine faszinierende Webseite eingerichtet:

 

                                          http://www.romanicozamorano.com/

          quintanilla_9

 

          quintanilla_20

 

               quintanilla_13

 

Fries_Detail

 



Von Antonio J. Cañones Aquilar aus Murcia habe ich nachfolgendes zauberhaftes Foto bekommen, das ihm sein Freund Pedro Novella für mich zur Verfügung gestellt hat:

 

Antezana_de_la_Rivera

 

Sillar decorado en el muro sur de la Iglesia de Antezana de la Ribera - Álava - País Vasco - España. Fotografía de Pedro Novella.

Ashlar decorated in the south wall of the Church of Antezana de la Ribera - Álava - Basque Country - Spain. Photography of Pedro Novella

 

Mitunter kann es vorkommen, daß mir jemand ein Naniflower-Bild zuschickt und es ist entweder kein Hexafolia-Muster oder aber ich kann trotz aufgesetzter Lupenbrille keine Naniflower erkennen. Das passierte mir am 24. Juni 2008, als mir Antonio J. Canones frohgemut ein Sonnenuhrenbild zuschickte und auch noch dazu erwähnte, es sei auch in dem Buch von Javier Martín-Artajo Gutiérrez, Relojes de Sol de Segovia, El suave paso del tiempo auf Seite 114f abgebildet.

 

     Segovia       RK

 

In my link "Dies und das..." > sublink "Buchempfehlungen"  I am trying to convince at least ONE of my many thousand readers/ guests of www.ta-dip.de to buy this most inspiring book! Please have a look!


Ja und nun aber zu der herrlichen Sonnenuhr von 1827, 27 cm im Quadrat, an einem unscheinbaren eingeschoßigen Häuschen in 2,40 m Höhe angebracht.

 

               Segovia_SU_Haus

                                       © Javier Martín-Artajo Gutiérrez

 

          Domingo Garcia_Vivienda

                      Domingo Garcia. Vivienda    © Javier Martín-Artajo Gutiérrez

 

          Domingo Garcia_Vivienda_2

                         Domingo Garcia. Vivienda    © Javier Martín-Artajo Gutiérrez

 

 



Es ist schon etwas seltsam: So oft habe ich mir schon Louise Rigozzi's

The Longyearbyen Sundial

 

... the World's Most Northerly Sundial

78° 13' North 15° 37' East

 

... im Internet angeschaut und dabei glatt übersehen, daß es auf dieser Sonnenuhr eine ganze Menge „Naniflower" - Schneekristalle gibt! Am 6. Juli 2008 war ich mal wieder auf der Webseite...

 

http://www.longyearbyen.net/sun/

 

 

dial2

                                    © Louise Rigozzi

 

stars

                                     © Louise Rigozzi

 

snowflake 

   © Louise Rigozzi

 

Ein schöner Fund fürwahr!

Einmal, weil es die Hexafolia-Figur als Schneekristall zeigt, dann aber auch, weil es die nördlichste Sonnenuhr mit Naniflower- Zeichen ist! Schauen Sie sich in Ruhe mal Louise Rigozzis Webseite an! Selten wurde wohl ein derartig mannigfaltiger Aufwand für eine wirklich schön gestaltete Sonnenuhr betrieben!


Siehe dazu auch Buchempfehlungen zu einem Buch von
Johannes Kepler






Ein wunderschönes Geschenk mit Fotos aus Salardú in der Provinz Lérida in Katalonien kam heute, am 25. August 2008, von Antonio J. Cañones verbunden mit Glückwünschen zum einjährigen Bestehen von ta-dip aus Spanien an!

Die Fotos sind von seinem Freund Pedro Novella extra für ihn zur Weitergabe an mich am 14. 8. 2008 in Salardú aufgenommen worden.

 

                                       Plan1

 

Aus der nachfolgend genannten Webseite habe ich mir die beiden Karten ausgeliehen, um die vier Bilder von Pedro Novella geographisch orten zu können:
http://www.hernandezrabal.com/espana/cataluna/lerida/valledearan/salardu.htm  

 

           Plan 2

 

Es sind zunächst zwei Bilder des romanischen Tympanons der Kirche Sant Andréu de Salardú: Eine Naniflower sehr schön in Stein geschlagen.

 

Tympanon

                                             © Pedro Novella

 

Naniflower im Tympanon

                                                 © Pedro Novella

 

Und nun noch zwei Bilder vom Kircheninneren von Sant Andréu de Salardú: Ein Schlußstein mit einem fein gemalten Hexafolia-Dekor.

 

Kreuzblume 1

                                               © Pedro Novella

 

Deatail der gemalten Naniflower

                                                 © Pedro Novella

 

Ich habe mir noch einige schöne Bilder aus dem Umfeld der Kirche Sant Andréu de Salardú aus dem Internet ausgeliehen:

 

          Sant Andreu Salardu

                                             © members.fortunecity.com

 

           die Kirche von oben

                   Ich danke © JM Fumeau... herzlich für diese schöne Kirchenansicht!

 

                           Sant Andreu Salardu

                    Ich danke Ainhoa P... aus Corbera herzlich für das schöne Turmfoto;

                                                 [aus © Wikimedia entnommen]






Roberto Rattotti zeigt auf seiner Webseite

                                        Quadranti solari di Robby

                                           http://www.rknet.it/meridiane/index.htm


schön geschnitzte Sonnenuhren aus Holz. Darunter sind auch Sonnenuhren mit Hexafolia - Zeichen. Ich danke sehr herzlich für die freundlich erteilte Genehmigung, die Abbildungen für ta-dip nutzen zu dürfen!

 

 

                       Katze

                                                   © Roberto Rattotti

 

                        meridiana_orazio

                                                   © Roberto Rattotti

 

Vorderseite  nair_back

                                              © Roberto Rattotti

 

                   milla

                                              © Roberto Rattotti



 

Ich habe einige zauberhafte römische und keltische Funde mit Hexafolia-Zeichen aus Spanien und Nordafrika im Internet entdeckt. Eine allgemeine Übersicht zusammen mit Beschreibungen findet sich unter diesem Link:

                          http://www.celtiberia.net/verrespuesta.asp?idp=5910

 

EstelaRomana  

http://www.vigonet.com/vigotour/images_vigotour/EstelaRomana.jpg

 

 

                        Diosa Tanit, protectora de Cartago

                                      Diosa Tanit, protectora de Cartago

El culto a Tanit se asociaba a la luna y a la fertilidad, comenzó a cobrar importancia a partir del siglo V a.C. e iba acompañado del sacrificio de niños.

Fotografía tomada por Juan Antonio Ruiz Rivas en Julio de 2005 y cedida al dominio público.

 


Die nachfolgende römische Grabstele befindet sich im Museo de Navarra

                             

 

                             Museo de Navarra

                                 Foto aus: Picasa Webalbum, mit Dank an © javier

 

                                               estela_porcius_felix

                                                 Fig. 2.-Estela funeraria de Porcius
                                         Felix de Carcastillo (NA.) (Foto
                                         cortesía del Museo de Navarra).

                              http://www.cfnavarra.es/CULTURA/museo/index.html

 

Das Museo de Navarra stellt auf seiner Webseite eine andere Grabstele mit dieser guten Beschreibung auch auf Deutsch vor. Ich zitiere hier den Text vollständig. Der kursiv gesetzte Bereich bezieht sich nicht auf die oben gezeigte Grabstele mit dem Hexafolia-Zeichen.


"Während des Hohen Kaiserreiches war die Einäscherung der Toten üblich. Die Aschen wurden in Urnen aus Glas oder Ton gesammelt und begraben, und die Stelle mit einem Grabstein gekennzeichnet. Aus den Inschriften ist es möglich Information über die Gesellschaftsschichten, die durchschnittliche Lebenserwartung und sonstige kulturelle Daten zu erhalten.


Auf dem gesamten Gebiet Navarras sind Reste von Grabstätten gefunden worden. [Bezieht sich auf einen anderen Grabstein: Dieser Grabstein, der aus Gastiain stammt, gehörte zur Grabstätte von Ania Buturra, Tochter des Viriato, die im Alter von 30 Jahren verstarb. Die benutzten Bilder (Weinreben, Trauben, Stier, Rosetten..) verweisen auf den Glauben an das Jenseits, der sich in der einheimischen Tradition des alten Baskenlandes festsetzte."
 

"Durante el Alto Imperio estaba generalizada la práctica de incineración de los difuntos, las cenizas se recogían en urnas de vidrio o de barro que se enterraban, señalando el lugar con estelas. De sus epitafios puede extraerse información sobre los estratos sociales, la edad media de vida y otros datos culturales.
Se han encontrado restos funerarios por toda la geografía navarra. [Esta estela, procedente de Gastiain, perteneció a la sepultura de Ania Buturra, hija de Viriato, que murió a los 30 años de edad. La iconografía empleada (pámpanos, uvas, toro, rosetas...) nos remiten a las creencias de ultratumba que enraizan con la tradición indígena vascona.]"

 

                 Sofuentes                          Artajona

                        Sofuentes                                         Artajona

 

                                campezo

                                            Sta. Cruz de Campezo

 

Wer sich genauer darüber kundig machen möchte, den verweise ich auf den vorzüglich gestalteten Link:

http://es.geocities.com/los_vascones/vascones_tierra_toro.htm  

 


Daß schon die Kelten das Naniflower-Zeichen auf ihren Grabstelen verwendeten war mir neu. Ich finde das in hohem Maße spannend, weil sich von hier aus eine Überlieferungslinie über das Römische Imperium in Spanien hin zur Verwendung im Christentum ziehen läßt.

 

                                                        Hexafoliasymbol

Pero el sinificáu real y profundu de toos estos símbolos sólo yera conocíu polos antiguos monxos qu'habitaben aquéllos monasterios yá deshabitaos, y de los cuales nun salió xamás el secretu.

Daß die wahre Bedeutung dieser Blume nur von den alten Mönchen, die in ihren Klöstern lebten, gewußt wurde und nie herauskam, wie es in dieser Notiz heißt, kann heutzutage als Mär entzaubert werden.


Die klerikalen Geheimniskrämer haben längst die Deutungshoheit verloren. Inquisition und Index sind von der Aufklärung hinweggewischt worden, so verherend und Menschen zerstörend sie auch in der Vergangenheit gewirkt haben. Das Hexafolia-Zeichen ist ohnehin kein genuin christliches Bildsymbol.

Celtic Elements in Northwestern Spain in Pre-Roman times

 

Die nachfolgenden beiden Abbildungen habe ich von der Internetpräsent des Center for Celtic Studies at University of Wisconsin-Milwaukee. Sie stellen ihre Arbeit mit typisch US-amerikanischem Selbstbewußtsein so vor:

"The Center for Celtic Studies at University of Wisconsin-Milwaukee publishes the electronic journal e-Keltoi: Journal of Interdisciplinary Celtic Studies. The journal is an integral part of the Center's mission to promote and disseminate research and communication related to Celtic cultures, past and present, in the academic arena as well as for the general public. Web resources on Celtic Culture that are content-rich, reliable and current are rare, and are very much in demand..."

 

celtici Supertamarici     Grabstele

 Figures 3a, b. Galaico-Roman funerary stelae of women belonging to the celtici Supertamarici. a) García Martínez (1999: 417). b) Rodríguez Colmenero (1999: 616).


© http://www.uwm.edu/Dept/celtic/ekeltoi/volumes/vol6/6_10/images/fig03a_260.jpg  

"Pliny also mentions that the Supertamarici were Celtic. However, it does not appear likely that Secoilia, the sister of Fusca in Astorga, or Apanus, the brother of Apana in Crecente, would have had to read Pliny to request the inscriptions in honour of their deceased sisters. This situation definitively reflects the existence in ancient times of differentiated areas of knowledge, one which was cultured and for the Roman elite, reflected in the ethnographic literature, and another that was still close to indigenous traditions, seen in the local epigraphy. This means that these testimonies can be said to mutually support each other. Indirect epigraphic testimonies are more problematic, and actually overlap with possible interpretations of onomastic sources."


Quelle: Figures 3a, b. Galaico-Roman funerary http://www.uwm.edu/Dept/celtic/ekeltoi/volumes/vol6/6_10/garcia_quintela_6_10.html

 




Five minutes before midnight I got this message from Catalunya today, September 11:

 

By the way, I'm here enclosing a new Catalan sundial with hexapetala (and electric cable...). It is at the farmhouse named "Mas la Madella" (1792) in Riells del Fai N41 42.320 E2 11.447.- Bigues i Riells (Vallès Oriental).

 

              Mas la Madella web

 

Special thanks to 

 


 

Dieses Sonnenuhrenblatt aus dem Jahr 1669 befindet sich im Museum Percheron in Frankreich

                     Cadrans solaires du musée Percheron

 

Percheron Museum France

                                                     Foto © Alain Ferreira

 

Cadrans solaires du musée Percheron
 

Mortagne au Perche
Cinq cadrans horizontaux gravés sur ardoise,
dont un double face

photos "Alain Ferreira" pour le Club Chavillois d'Astronomie septembre 2008

 

Cadran daté 1669 (1)
Cadran horizontal avec cadre en bois.

Indications sur le cadran :
JEAN BOUSSUMIER S E 1669
IS                       D
AR                      LA
SALLE                DAL
MS                      FM
DIEV ME VOIT DIEV ME SCOVTE

 

Das schöne Foto und die nachfolgende Beschreibung habe ich mir mit einem herzlichen DANKESCHÖN aus diesem Link ausgeliehen:

                       http://astronomie.chaville.free.fr/cad-percheron.php



 

Eigentlich war ich auf der Suche nach alten Sonnenuhren in brasilianischen Missionssiedlungen, aber dann ist mir dieses Flickr- Foto auf den Bildschirm gehuscht! Es stammt aus der San Antonio- Mission in Texas, USA:

 

San Antonio Mission in Texas

                                                   Foto © Jenn Deering Davis

 

Ich habe Kontakt zu der Fotografin Jenn Deering Davis mit den schönen Augen Jenn  aufgenommen und Sie um nähere Informationen zu ihrem Foto gebeten. Auch den gegenwärtigen Leiter der Mission San Antonio, Herrn Joseph Child habe ich um Informationen gebeten.

Mit dieser Hexafolia-Wand würde ich zu der Ausgangsfrage von Nani Morello über die Bedeutung dieses Zeichens für die Sonnenuhren aus den Missionen in Bolivien zurückkehren können.

 

Aus der Internet-Präsenz der San Antonio Missionen:

Eigentlich war ich auf der Suche nach alten Sonnenuhren in brasilianischen Missionssiedlungen, aber dann ist mir dieses - Foto auf den Bildschirm gehuscht! Es stammt aus der in Texas, USA:

San Antonio Missions - Their Beginnings

 

Missions of Eastern Texas

Threatened by French encroachments from Louisiana, Spain stepped up its colonization and, beginning in 1690, six missions were established in what is now East Texas. Despite an interval of withdrawal, eastern Texas missions began a period of slow growth. In need of a waystation between these and their source of supply to the west, a failed mission known as San Francisco Solano, was relocated from Coahuila to the San Antonio River and renamed San Antonio de Valero. (It later became known as the Alamo.)

The lush area had long attracted native hunters and gatherers and, in time, Spanish explorers. The missions established along the San Antonio River in the 1700s are reminders of the extent of Spain's dominion north from Mexico.

Beginnings of the City of San Antonio

Noting the substantial population of native people nearby, Fray Antonio Margil de Jesús established a second mission, San José, south along the river in 1720. By 1731, as a result of changing political policies, drought, and disease, the missions in eastern Texas once again began to falter. Three of these missions were eventually relocated along the San Antonio River, joining the two founded earlier and the presidio of San Antonio de Béxar. These missions are Concepción, San Juan, and Espada.

The missions flourished between 1745 and the 1780s. Increasing hostility from the mission Indians' traditional enemy, the Apache, and later the Comanche, coupled with inadequate military support, caused the communities to retreat behind walls. Disease reduced the native population, accelerating the missions' decline.

 

               San Antonio map

Der Plan zeigt, daß entlang des San Antonio-Flusses mehrere Siedlungen angelegt wurden.

 

mission1 San Jose

                                            San Jose: Foto © billmoy

 

Panorama

 

SAAN_pressecare

Hier hat man vermutlich die historische Vorlage in einer weniger geglückten Abwandlung für eine Neufassung der Kirchenwand genutzt. 

 


S P A N I E N

 

31. Oktober 2008:

Ist es nicht absolut zauberhaft, wenn man Briefe wie diesen hier bekommt. Gleich dreisprachig aufbereitet und mit wirklichen Spitzenstücken an Fotos!

¡Antonio, yo estoy contento!

Antonio J. Cañones

 

Hola Reinhold:

...

Te envío varias naniflowers.

1,- Comillas - Cantabria: La encontré yo en mi viaje de septiembre por el norte de España. Está en el pueblo de Comillas que pertenece a la Región llamada Cantabria.

2,- Muérgas. La foto es de nuestro amigo Pedro Novella. Hay 4 naniflowers rodeando un círculo con las llaves de San Pedro. Está en la clave del dintel de la puerta principal de la casa del cura del pueblo llamado Muérgas que pertenece a la provincia de Burgos en Castilla-León.

3,. Iglesia de San Román - Pila Bautismal. Fotografia de Pedro Novella. Adorno en forma de "greca" alrededor de la pila bautismal (Siglo XIII) en la Iglesia de San Román del pueblo llamado San Millán que pertenece a la provincia de Burgos en Castilla-León.

4,- Iglesia de San Román - Lápida romana. Fotografia de Pedro Novella. Está en un fragmento de una de las lápidas romanas incrustadas en los muros de la la Iglesia de San Román del pueblo llamado San Millán que pertenece a la provincia de Burgos en Castilla-León.

Un abrazo

 

             Comillas_Cantabria_1

                                                  © Antonio J. Cañones


Da muß man ganz schöne Adleraugen haben, um hier quasi im Vorübergehen im Schatten unter dem Balkon dieses Naniflower-Ensemble zu erspähen und nicht der weit ausschreitenden Frau hinterherzulugen!

 

Vomilla_2

                                                       © Antonio J. Cañones

 

                 Comillas_Cantabria_3

                                                           © Antonio J. Cañones

 

Hallo Reinhold:

...

Hier sind mehr Naniflower.

1 - Comillas - Cantabria: Ich fand sie bei meiner September-Reise durch Nord-Spanien. Es ist in der Stadt Comillas, die gehört zur Region Kantabrien.

2 - Muérgas. Das Foto ist von unserem Freund Pedro Novella. Es gibt 4 Naniflower um einen Kreis mit dem Schlüssel von San Pedro. Ist der Schlüssel zum Sturz der wichtigsten Tür des Hauses der Priester des Dorfes namens Muérgas, das gehört zu der Provinz Burgos in der Kastilien-Leon.

3. Kirche von San Roman - Taufbecken. Fotografien von Pedro Novella. Aufgenommen in Form von "Griechisch" rund um das Taufbecken (XIII. Jh.) in der Kirche von San Roman Dorf namens San Millan, die zu der Provinz Burgos in der Kastilien-Leon gehört.

4 - Kirche von San Roman - ein romanischer Grabstein. Fotografien von Pedro Novella. Es ist in einem Fragment einer der römische Grabsteine, eingebettet in die Mauern der Kirche von San Roman Dorf namens San Millan, die zu der Provinz Burgos in Kastilien-Leon gehört.

Eine Umarmung

 

San Millan

                                                        © Pedro Novella

 

Hello Reinhold:

...

Here's more naniflowers.

1 - Comillas - Cantabria: I found myself in my September trip through northern Spain. It's in the town of Comillas, which belongs to the so-called Cantabria region.

2 - Muérgas. The photo is of our friend Pedro Novella. There are 4 Naniflowers surrounding a circle with the keys of San Pedro. Is the key to the lintel of the main door of the house of the priest of the village called Muérgas that belongs to the province of Burgos in the Castilla-Leon.

3. Church of San Roman - baptismal font. Photography by Peter Novella. Recorded in the form of "Greek" around the baptismal font ( XIIIth century) at the Church of San Roman village called San Millan which belongs to the province of Burgos in the Castilla-Leon.

4 - Church of San Roman - Roman Tombstone. Photography by Pedro Novella. It's in a fragment of one of the Roman gravestones embedded in the walls of the Church of San Roman village called San Millan which belongs to the province of Burgos in the Castilla-Leon.

A hug

 

San_Millan_Taufbecken

                                                      © Pedro Novella

 

Casa del Cura

                                                        © Pedro Novella

 

 



Denis Schneider

 

... hat am 25. Oktober 2008 in seinem Diavortrag bei der Tagung der französischen Sonnenuhrgesellschaft zwei Bilder einer vertikalen byzantinischen Sonnenuhr gezeigt, die mich sofort elektrisierten: Nach einigen schönen Fotos dieser Sonnenuhr fahnde ich seit Monaten und habe bereits etliche nette Griechen und Griechinnen mit meinem Ansinnen "verrückt gemacht".

Ich dachte erst, es sei eine Aufnahme von Denis Schneider und bat ihn dringlich, mir die Bilder für meinen Naniflower-Link zu geben, was er auch sofort freundlich zusagte, aber anfügte, sie würden im B.S.S. Bulletin stehen und er wolle mir den Artikel kopieren und per Post zuschicken! Heute, 1. 11. 08, kam sein Brief vor dem Upload des 1. November-Updates an und ich machte mich noch gleich daran, die beiden Bilder zu scannen.

Sie stammen aus einem Aufsatz von E. Th. Theodossiou, Y. Kouris & V. N. Manimanis, "THE VERTICAL SUNDIAL OF SAINT LAVRENTIOS CONVENT" und sind im Band 16 (iii) bei der Britischen Sonnenuhrgesellschaft erschienen; Seite 101-103.

Denis Schneider sage ich herzlichen Dank für seine sehr liebenswürdige und sehr rasche Zusendung, den drei griechischen Gnomonisten auch, doch nun warte und hoffe ich immer noch auf ein paar "gscheite", schöne Farbaufnahmen dieser Sonnenuhr - auch mit dem Umfeld!

 

                      Lavrentios 1

 

                    St Lavrentios 2


Und das Wichtigste an dieser Sonnenuhr haben sie alle nicht erkannt. Das weiß nur ich:

Es sind die drei Naniflowers!!!

 


B A Y E R N    23. XII. 2008

 

 

Haus Christa

Im Frühstückszimmer der Pension "HAUS CHRISTA" der Familie Höfelsauer in der Eggerstraße 1 in 94526 Metten (Tel. 0991/ 995 98 77) hängt seit einigen Jahren ein schön geschnitztes Brett an der Wand, das mir schon bei meinem vorletzten Besuch aufgefallen war. Diesmal habe ich Frau Höfelsauer danach befragt. Es sei das Geschenk eines Kursleiters bei der Firma DICK GmbH .

 

Metten 1   Metten2

 



S P A N I E N
 


Am 30. Dezember 2008 habe ich eine ganz hervorragend aufbereitete Zusendung auf einer CD von Antonio J. Cañones aus Murcia bekommen und ich habe sofort beschlossen: Das wird mein erstes Update in ta-dip im Jahr 2009!

Querido Reinhold:

En este CD van las fotografías de exafolias que he encontrado en mi viaje por Extremadura durante el mes de septiembre.

La región de Extremadura tiene dos provincias, Cáceres y Badajoz y están al suroeste de España, cerca de Portugal. En esta región hay muchos restos arqueológicos de la época romana.

 

BADAJOZ:

- Badajoz-Badajoz-MuseoArquelologico. Exafolia de gran tamaño en mármol. Museo Arqueológio de Badajoz.
- Badajoz-Badajoz-PlazaAlta. Exafolias en las cortinas de las ventanas que dan a la Plaza Alta, en la parte alta de la ciudad de Badajoz.
- Badajoz-Merida-MuseoArqueologico. Varias exafolias en un mosaico y otra en una estela funeraria en el Museo Arqueológico de Mérida. Mérida tiene importantes excavaciones arqueológicas. La ciudad es Patrimonio de la Humanidad por la UNESCO. Su nombre romano era "Emerita Augusta".

 

          B_Museo_01

                                                      © Antonio J. Cañones

 

          B_Museo_02

                                                     © Antonio J. Cañones

 

          B_Plaza_Alta

                                                     © Antonio J. Cañones

 

          B_PlazaAlta_02

                                                     © Antonio J. Cañones

 

          B_Museo_01

                                                      © Antonio J. Cañones

 

                       B_Museo_02

                                                       © Antonio J. Cañones

 

          B_Museo_03

                                                     © Antonio J. Cañones

 

CÁCERES:

- Cáceres-Cáceres-MuseoArqueologico. Varias exafolias en estelas funerarias romanas del Museo Arqueológico de Cáceres.
- Cáceres-Guadalupe-Claustro. Varias exafolias en una lápida funeraria que hay en el Claustro del Monasterio de la Virgen de Guadalupe (La misma Virgen que hay en México).
- Cáceres-Guadalupe-Monasterio-Fachada. Varias exafolias en adornos policromos de la fachada principal del Monasterio de Guadalupe.
- Caceres-Guadalupe-Monasterio-Reloj de Sol. Interesante Reloj de Sol en el patio del Claustro del Monasterio. Hay más información sobre este reloj en http://relojesdesol.info/node/788

 

          Museo_01

                                                    © Antonio J. Cañones

 

                       Museo_02

                                                 © Antonio J. Cañones

 

          Museo_03

                                                  © Antonio J. Cañones

 

          Museo_05

                                                  © Antonio J. Cañones

 

          Museo_06

                                                      © Antonio J. Cañones

 

                      Museo_08

                                               © Antonio J. Cañones

 

          Museo_09

                                                  © Antonio J. Cañones

 

                      Museo_12

                                                   © Antonio J. Cañones

 

          Museo_13

                                                       © Antonio J. Cañones

 

                     Museo_15

                                                  © Antonio J. Cañones

 

          Museo_16

                                                    © Antonio J. Cañones

 

          Claustro_01

                                                  © Antonio J. Cañones

 

                      Claustro_02

                                                   © Antonio J. Cañones

 

                     Claustro_03

                                                 © Antonio J. Cañones

 

                             Claustro_04

                                                © Antonio J. Cañones

 

          Monasterio_01

                                                    © Antonio J. Cañones

 

          Monasterio_04

                                                       © Antonio J. Cañones






Mariano García Díez
 

 

Der spanische Fotograf Mariano García Díez hat beim Internetportal flickr logo eine große Anzahl hervorragender Fotografien hinterlegt. Er hat mir freundlicherweise gestattet, drei Bilder für meinen Naniflower-Link zu nutzen, wofür ich sehr dankbar bin.

 

                         Santa María la Real. Piasca (Cantabria)

 

        Santa Maria la Real_PIASCA

                                               © Mariano García Díez

 

Hier sind die Hexafolia-Zeichen in Sternform ganz wunderbar unterhalb einer Trifolium Fensteröffnung angeordnet.

Über die Geschichte der Kirche informiert Wikipedia unter:  http://es.wikipedia.org/wiki/Santa_Mar%C3%ADa_de_Piasca

 

 

Apunte histórico
Inicialmente hubo un monasterio de incierto origen que pudo remontarse al siglo VIII o IX, de cuya existencia en 930 han quedado referencias documentales. También se sabe que la abadesa Aylo estaba en 941 al frente de una comunidad monástica mixta o dúplice que se regía por la regla de San Fructuoso, y que ese siglo y el siguiente constituyeron una época de esplendor y engrandecimiento. No es de extrañar que en el siglo XII se decidiera sustituir el viejo templo monacal por una suntuosa iglesia de estilo románico que es la que ha llegado hasta nuestros días. Esta iglesia se dedicó a Santa María, según consta en una inscripción lapidaria existente junto a la portada principal, el 21 de febrero de 1172.
En 1439, según se afirma en esa misma inscripción, se realizaron obras de restauración y reforma que afectaron a las naves y a sus ábsides, de forma que de la primitiva fábrica románica sólo persiste la parte inferior de los ábsides, la abundante ornamentación escultórica y las portadas. También en aquella fecha se reconstruyeron las dependencias monásticas situadas en el ala oeste del claustro, siendo éstas las únicas que subsisten parcialmente.
La lápida a la que se ha hecho mención informa además de que la dedicación fue oficiada por el obispo Juan de León, con asistencia del abad de Sahagún, Don Gutierre, y del prior de Piasca, Pedro, y que fue el maestro de la obra un tal Covaterio.

   

                         ERMITA DE LA VIRGEN DE LA VEGA (Serón de Nágima)

 

          Ermita de la Virgen de la Vega

                                             © Mariano García Díez

 

 

Ermita de la Virgen de la Vega (Serón de Nágima)

 

De Wikipedia, la enciclopedia libre

 

Wikipedia Link

es.wikipedia.org/wiki/Ermita_de_la_Virgen_de_la_Vega_(Ser%C3%B3n_de_N%C3%A1gima)

Bitte kopieren und einfügen (Keine Direktverknüpfung!)

 

La ermita de la Virgen de la Vega, situada en el término municipal de Serón de Nágima (Provincia de Soria, comunidad autónoma de Castilla y León, España) se localizada en la margen derecha del río Nágima.

 

Historia
El templo se construyó en 1688. Parece ser que existió una ermita más antigua en el emplazamiento donde se encuentra la actual, existen algunos restos arqueológicos que se conservan en el atrio. Según la leyenda la imagen de la Virgen de la Vega fue ocultada durante las luchas entre las distintas religiones que convivían en estas tierras. Los santos debían ser escondidos para que no fueran quemados o profanados. Después de haber estado escondida durante siglos, fue hallada por un labrador, en el mismo lugar donde después se levantó el templo. Por miedo del robo de la imagen de la Virgen de la Vega, ésta permanece en la parroquia bien custodiada. Una copia de la original está instalada en esta ermita.

 

Ermita de la Virgen de la Vega

                                                         © Mariano García Díez



 


Mexiko

 

Ein Geschenk von Martha A. Villegas aus dem Magazin arqueología MEXICANA Nr. 21
vom Restaurierungsprojekt des Convento Santo Domingo Uayma.
Ich muß da leider anmerken, daß mir die Wand vor der Überpinselung besser gefallen hat und diese freigelassene halb konservierte Stelle finde ich doch recht geschmäcklerisch. Mitunter kann es ein Segen sein, wenn kein Geld für eine „Restaurierung" zur Verfügung steht...

 

       Convento Domingo Uayma, Yucatan 

 

Schauen Sie sich bitte dazu die zahlreichen prächtigen Bilder bei den beiden nachfolgend aufgeführten Links an!

http://www.yucatanliving.com/destinations/day-trip-to-uayma.htm
und
http://www.colonial-mexico.com/Yucatan/uayma.html






Gianni Ferrari

 

... hat mir am 28. I. 2009 folgende Notiz zusammen mit zwei schönen Abbildungen zugeschickt:

P.S.

I attach an image that can perhaps interest you

 

It is a particular in the wall of the Erzurum Twin Minarets Madrasa

Look for "Erzurum twin minarets" with Google - Images

 

     Ezurum twin minarets

 

Grazie mille!


 



Juanjo Gonzalez

 

... hat mir 4 Naniflower- Bilder aus Spanien zugeschickt:
Eine Straßenszene vermutlich um 1940 in Salamanca und eine Reklame aus unseren Tagen.

Herzlichen Dank für die Zusendung!

 

Zeitschrift PUEBLOS

 

               Carro con Hexafolia

 

Carro con Hexafolia 2

 

                  Reklametafel




Ich danke CasiYucateco herzlich für seine beiden Folge-Einträge nach meinem Eintrag beim Link: http://www.yucatanliving.com/destinations/day-trip-to-uayma.htm

 

                                    Flower of Life
 

CasiYucateco , Says:
Check out this link sometime....:
http://en.wikipedia.org/wiki/Flower_of_Life
After absorbing all that history and geometry, head over to this link:
http://en.wikipedia.org/wiki/Tree_of_life
...

 

Temple of Osiris 

"This is a picture of the Flower of Life placed in stone at the Temple of Osiris at Abydos, Egypt, taken by Ray Flowers and released to the public to use on Wikipedia without worry of copyright. If there are any issues with this image and it is being considered for deletion, please contact the sloth_monkey 12:04, 3 November 2006 (UTC)

 


I T A L I A

 

         crescentine

         "Eatable" exafolia made by Giovanna Ferrari from Modena

 




Ich will mich aber nun nach Ausflügen in verschiedene Kulturen wieder dem Ausgangspunkt meiner Untersuchung zuwenden...

   ... der Verwendung der Naniflower-/ Hexafolia- Zeichen auf Sonnenuhren!

 

  



Am Freitag, dem 13. (13. III. 2009) schickt mir Gianni Ferrari dies:

"The Roman sundial is from Pompei (in a work of Nicola Severino)"


Pompei_Severino

                                                  © Nicola Severino

Was für ein Fund!!



 


Am 5. X. 2010 bin ich "rückfällig" geworden, weil mir mein Schulfreund Meinrad M. Achmüller aus Metten in Niederbayern freundlicherweise diesen Hexafolia-/ Naniflower- Link zugeschickt hat:

http://www.kankeleit.de/pelta/fotos.html

Frau Dr. Alexandra Kankeleit aus Berlin hat hier zauberhafte Naniflower-Mosaike aus Pompeii aufgereiht!

Sechsblättrige Rosetten auf pompejanischen Mosaiken (mit Pelten)


© Dr. Alexandra Kankeleit



© Dr. Alexandra Kankeleit


Ja und die zauberhaften Mosaike auf Delos mit Naniflower-Dekor aus demselben Link will ich hier gern auch noch einfügen. Über das Alter der Werke steht bei diesem Link noch nichts.


Sechsblättrige Rosetten auf delischen Mosaiken (ohne Pelten)



© Dr. Alexandra Kankeleit



© Dr. Alexandra Kankeleit



© Dr. Alexandra Kankeleit

Tja, schade ist, daß auf Delos keiner auf die Idee gekommen ist, eine Sonnenuhr mit einer Naniflower zu illuminieren, so wie in Pompeii ...


www.kankeleit.de

Herzlichen Dank für die freundlich erteilte Nutzungserlaubnis für die 5 Abbildungen!




 

31. III. 2009

 

Mein lieber spanischer Freund Antonio J. Cañones war in Südfrankreich im Urlaub und kehrte unter anderem mit zwei herrlichen Naniflower-Sonnenuhrbildern nach Murcia zurück. Während er sich mit einem Computer-Crash rumplagen muß, kann ich seine beiden Fotogeschenke mit großer Freude hier einfügen!

Santa Maria del Mercadal in Castelnou

 

                Castelnou_Iglesia2

                                                    © Antonio J. Cañones

 

        Castelnou_Iglesia

                                              © Antonio J. Cañones

 

Sonnenuhr_Satna Maria...

 

Castelnou_Iglesia

                                                    © Jordi Roqué

          Diese wunderschöne Aufnahme verdanke ich dem Katalanen Jordi Roqué!

                                       >> Ganz herzlichen Dank dafür! <<

         Hola. Sóc Jordi Roqué, i em podeu trobar fàcilment a la Viquipèdia catalana

 

     Nun fehlt nur noch ein Kartenausschnitt, damit man diese schöne Kirche auch findet!

                               Und dann fehlen auch noch die Koordinaten!

                                         42º 37' 14.6"N y 002º 42' 10.4"E

 

               Map of Castelnou

 

                                Surprise, surprise

Als ich am Morgen des 2. April meine Mailbox öffnete, fand ich darin die Einladung, mir die Kanonade des Monats April von Antonio J. Cañones anzusehen, was ich dann auch sofort tat:

 

          Canonazo IV 09

 

                            http://webs.ono.com/andana5/caabr09.htm

Ja und Sie sollten das natürlich auch tun, denn hier findet sich eine wunderschöne Geschichte über eben diese Kirche und diese sehr besondere Sonnenuhr. Verraten hat mir übrigens mein Freund Antonio kein Sterbenswörtchen davon, als er mir die zwei Bilder oben schenkte! Nun muß ich mir aber doch noch einen Bildausschnitt "ausleihen" - sozusagen als Anreger, sich bei diesem Link umzusehen und sich auch die vorangegangenen Monats- Kanonaden anzuschaun:


        img_4250

                                                          © Antonio J. Cañones

 

        Bruecke

                                                       © Antonio J. Cañones

 

Sonnenuhrdetail von Antonio J Canones

                                                      © Antonio J. Cañones

 

Und daß Antonio dann auch noch so liebenswürdig für meinen Naniflower-Link Reklame machte, hat mich ganz besonders gefreut!

        

       Reklame

                               ¡Muchas gracias, querido Antonio!





                                                 

                                                               Wappen

 

Nun reizt es mich doch, ein wenig aus dem Nähkästchen zu plaudern!

 

Ein Mann aus England hat bei der Sonnenuhrentagung der französischen Sonnenuhrgesellschaft Commission des Cadrans Solaires am 25. Oktober 2008 in Paris einige Sonnenuhren aus Armenien vorgestellt und ich hatte ihn höflich gebeten, mir doch für meinen Naniflower-Link ein Bild zu leihen, auf dem auch ein Hexafolia-Zeichen in eine Sonnenuhr eingebunden war. Als Antwort erhielt ich einige Emails mit theoretischen Exkursen über das Wesen der Hexafolia Zeichen. Sein Bild wollte er aber nicht rausrücken und ging auch nicht auf meine diesbezügliche Bitte ein. Nun denn, dachte ich mir... vielleicht ist das ja eine Variante der sprichwörtlichen "feinen englischen Art", schrieb ihm aber, was ich von den Hexafolia-Theorien seines Freundes hielt...

 

map_geghardAm 2. April schickte mir nun mein Freund Mohammad Bagheri  aus Teheran vier Fotos, die er anläßlich einer Urlaubsfahrt nach Armenien aufgenommen hatte und sehr freigebig mit mir geteilt hat! Und hier sind sie!

 

 

                  A1_Mohammad Bagheri

                              Geghard-Kirche in der Nähe von Yerevan/ Armenien

                                                      © Mohammad Bagheri

 

A man from UK has presented some sundials from Armenia at the meeting of the French Sundial Society "Commission des Cadrans Solaires" in October 2008 in Paris. I have asked him politely whether he would borrow an image of a sundial, which included a Hexafolia sign, to me for my Naniflower-Link. He answered, but didn't want to come out with his picture to share it with me and also didn't refer to my wish in this connection. Well then, I thought by myself ... it might well be that this is a variation of the proverbial "feine englische Art", but couldn't resist in telling him my opinion about the Hexafolia-theories of his friend! ...

On April 2nd, 2009, my friend Mohammad Bagheri  from Tehran sent four pictures of a beautiful Hexafolia-decorated sundial to me, which he had taken during a holiday excursion in Armenia, which he generously has shared with me! And here they are!

 

               A2_Mohammad Bagheri

                                               © Mohammad Bagheri


               A3_Mohammad Bagheri 

                                           © Mohammad Bagheri

 

                A4_Mohammad Bagheri


                                           © Mohammad Bagheri

  Thanks a lot, dear Mohammad, for sharing your photos so generously with me!

 

flickr photo copyright ANTON, Moscow

Flickr- Photo from © ANTON (Here It Is); Moscow < With many thanks for the permission!

 

       Eingangstor

                            Mit ganz herzlichem Dank an © Roger Zenner

 

"The monastery of Geghard is a unique architectural construction in the Kotayk province of Armenia, being partially carved out of the adjacent mountain, surrounded by cliffs. It is listed as a UNESCO World Heritage Site, the main chapel was built in 1215, the monastery complex was founded in the 4th century." [Wikipedia]

 

Note: I have opened a new sundial- Link "Armenien"

Armenien

 




Seven photos of a beautiful and simple Naniflower- sundial on Mallorca Island
on the wall of a public property of Galatzkó, belonging to Calvià town.

 

     a

 

     b

 

     c

 

     d

 

     e

 

     f

 

    g

 

If you look at this last picture you might comment: "So what?? The sundial again and somebody is sitting on a stone bench!"

But you would be wrong! This is a very special photo and many of the participants of the sundial meeting on Mallorca in May 2009 took the chance to take a photo of this lady sitting under this sundial!

 

Why?

 

Look at the title of this link! And the lady is the one who gave her name for this link. This Naniflower-sundial (The only one, we saw during this sundial meeting!) is beautifully decorated with Nani!

 


EDICIÓN ESPECIAL
2º ENCUENTRO GNOMÓNICO EN MALLORCA
CUARTO DIA Y ÚLTIMO

H I E R





On July 31, 2009 Conxita Bou has kindly presented the two pictures of the Naniflower- (Hexafolia-) Sundial of Olot to me!

 

The name of the farm is: Mas de Xexàs.  

Camí Hostal de la Corda.
Olot (Garrotxa)
N42 11.249 E2 28.385

 

Mas de Xexas

 

        SU in Olot, Katalonien

 

 



A wonderful present made of a special wood from URUBU/ Bolivia!



                 








Die erste moderne vertikale ottomanische Sonnenuhr nördlich der Alpen (Gianni Ferrari) befindet sich in der Kopernikusstraße in Bremen.Darüber wurde im Bremer Weserkurier, in der Osterhofener Zeitung (PNP), sowie in der Webseite der Societat Catalana de Gnomònica,im Cadran Info N° 22 und in Gnomonica Italiana Nr. 22 berichtet.







© PERE CLOSAS


Conxita Bou: “I enclose a picture of two hexafolias. In that case, they represent Venus. I learnt in this lecture that Venus had two names, although it is a unique planet: one name when it is viewed just at dawn and another name when it is viewed at twilight. The first one is LUCIFER (the one who brings the light) and the other one is ESPERUS (for Hesperus, the King of darkness), and in this picture this fact can be seen. This treasure is located in Roda de Isàbena (or better said: Roda de Ribagorza) http://www.jdiezarnal.com/public/rodadeisabena.html





The biggest Naniflower I know so far is the street construction of the Iranian town Hamedān or Hamadān. The picture was sent to me by Mashallah.











A kind donation by
Conxita Bou from Catalonia:

 




Can Xerric Veïnat de Vilavenut Municipi: Fontcoberta (Pla de l’Estany)

N42 08.296     E2 49.220

09-09-2011 17.50 h

 

Esbart Fontcoberta de Banyoles  http://www.youtube.com/watch?v=1VMFxcslAcY





Ein schöner neuer Fund für mich in:

© TIM ERTHEL, Historische Sonnenuhren in der Erfurter Altstadt, 2011







 



©
Jean-Paul Cornec


This sundial is in Plouharnel (Morbihan). It is a simple dial, but perfectly designed and carved, with a good picture by P. Labat.  
"L'an de grace 1790" is the equivalent of A.D. 1790.

With kind permission by Jean-Paul Cornec, Lannion.

48°44'20,1" N    
3°27'31,7" W

http://jean-paul.cornec.pagesperso-orange.fr/index.html






Aus dem neuen Buch von Gianni Ferrari:“LE MERIDIANE DELL’ANTICO ISLAM - Il tempo nella civiltà islamica - Caratteristiche, descrizione e calcolo dei quadranti e degli orologi solari islamici” [Siehe Buchempfehlungen]



        

        Fig. 29.4 L’orologio n. 2



A beautiful donation of three Naniflower- sundial pictures by
Conxita Bou end of February 2012:

The address is: Mas Viader, Bescanó, in Girona

I have offered to give a lecture at SOCIETAT CATALANA DE GNOMÒNICA about the correct writing of number seven in block letters after I was told by CB that it is quite common in Catalonia to write the seven in "handwriting" on sundials…





















Auf das folgende fantastische Foto von Matilde Martínez war ich keineswegs nur wegen der Naniflower extrem scharf und war äußerst glücklich, als ich die Nutzungserlaubnis bekam!




No sóc professional de la fotografia ni intento ser-ho. Només vull compartir la meva mirada sempre curiosa sobre els llocs que visito.
No soy profesional de la fotografía ni intento serlo. Sólo quiero compartir mi mirada siempre curiosa sobre los lugares que visito.
Je ne suis pas photographe et je n'essaie pas de l'être. Je ne veux que partager mon regard toujours curieux sur les endroits que je visite.

capitell

Sant Pau del Camp. SXIII. Barcelona. Catalunya. España

© Martina Martínez









Have a look and enjoy the wonderful photos of matilde.m.s.!

http://www.flickr.com/photos/25039539@N05/






Conxita Bou hat zu den beiden folgenden Bildern am 19. Mai 2012 nur geschrieben:

I sent you a sundial with beautiful hexafolia on the top. The address:

Can Catà de la Vall

Sant Andreu de Llavaneres (Maresme)

N41 34.551 E2 28.317














An einer Turmspitze der Kirche St. Jakob zu Köthen in Sachsen-Anhalt






Buenos días, Reinhold:

Estoy en Logroño con mis nietos y el miércoles hice una excursión a Soria a buscar relojes de sol. Encontré en Borobia (Soria) un reloj con hexafolio y como se que te gustan te lo envío. La casa tenía un reloj antiguo que ha desaparecido. Lo cambiaron por el que ahora se ve en la fachada reconstruido en el año 2000. La leyenda original del reloj de sol estaba en latín "A SOLIS ORTU...". y han puesto "SOL SORTUA". 



Saludos cordiales.

Pedro

https://de.wikipedia.org/wiki/Soria


What a wonderful birthday-present for the 5th anniversary of ta-dip!

Pedro Novella has sent beautiful Hexafolia - sundial- pictures to me which I show now both in his Pedro Novella – link as well as in the giant Naniflower-link in the very end. Have a look!


© Pedro Novella




© Pedro Novella




© Pedro Novella




© Pedro Novella



© Pedro Novella









This photo was presented to me by ©Martha A. Villegas V.







Mein treuer Freund Antonio J. Cañones schrieb mir am 20.12.2012 u. a. dies: “En el mes de septiembre he hecho un viaje por la provincia de León y he visto esta veleta con tres hexafolias y me he acordado de ti.” Beigefügt war diese einzigartige Wetterfahne:




© Antonio J. Cañones




Am 30. Januar 2013 erreicht mich ein Foto-
Geschenk von Martha A. Villegas, von der ich weiter oben schon einmal ein Bilder-Geschenk zu dieser Kirche aus dem Magazin arqueología MEXICANA Nr. 21 vom Restaurierungsprojekt des Convento Santo Domingo Uayma erhalten habe. Ganz herzlichen Dank!




























¡Muchas gracias, estimada Martha!




Eine sehr liebe Gabe von Antonio Cañones am 28. Februar 2013:


 

 


Hola Reinhold:

Mi amigo José Manuel Yañes que vive en Galicia ha encontrado otra hexafolia para tu colección.

Está situada bajo una ventana de una vivienda rural en el lugar de A Ribeira, parroquia de A Capela, municipio de A Capela, provincia de A Coruña, Galicia, España. Es un ejemplar raro, en un bloque de piedra, acompañado dos estrellas de 4 y de 5 puntas. Es posible que sea un elemento reutilizado de una construcción anterior. En cualquier caso, la casa tiene más de 100 años...


Hello Reinhold:

My friend Jose Manuel Yanes, who lives in Galicia, has found another hexafolia for your collection.

It is located under a window of a rural home in the place of A Ribeira, parish of A Capela, A Capela municipality, province of A Coruña, Galicia, Spain. It is a rare specimen in a stone block, accompanied two stars of 4 and 5 points. It may be an element of an earlier building reused. In any case, the house is over 100 years…


Ganz herzlichen Dank für dieses sehr besonderes Geschenk!

R.



Eine weitere liebe Gabe von Antonio Cañones am 2. März 2013:




© José Manuel Yañez

Hola Reinhold:

Mi amigo José Manuel Yañez me envia esta otra hexafolia.

Está en un hórreo de 1895. (Un hórreo es una construcción destinada a guardar y conservar los alimentos alejados de la humedad y de los animales. Se caracteriza por estar levantado sobre pilares para evitar la entrada de humedad y de animales (especialmente roedores) desde el suelo. Permite la ventilación a través de las ranuras que tiene en las paredes. Hay muchos por Galicia).

El pueblo donde está el horreo se llama ORTIGA y pertenece al municipio de Monferro en La Coruña (Galicia).





© José Manuel Yañez


Hello Reinhold:

José Manuel Yañez My friend sent me this other hexafolia.

It's in a (horreo) barn in 1895. (A (horreo) barn is a construct designed to store and preserve food and moisture away from the animal. Be lifted is characterized by abutments to prevent ingress of moisture and animals (particularly rodents) from the floor. Allows ventilation through slots in the walls having. Many forGalicia).

The village where the horreo called nettle and Monferro belongs to the municipality of La Coruña (Galicia).


With very special thanks to José Manuel Yañez and to Antonio!!
¡Con agradecimiento muy especiales a José Manuel Yañez y a Antonio!!




Am 6. März 2013 erhielt ich von Antonio Cañones dieses Geschenk:

 

Hola Reinhold:

Aqui tienes nuevas hexafolias.

La casa es de 1794 y está en el pueblo llamado MADRIGAL, del partido municipal de Atienza en la provincia de Guadalajara.

El autor de la fotografía se llama Fernando Cebrián.

...




© Fernando Cebrián


Hello Reinhold:

Here are new hexafolias.

The house is from 1794 and is in the town named MADRIGAL, Atienza municipal party in the province of Guadalajara.

The author of the picture is called Fernando Cebrian.



Was für ein Glück, daß sich dieses wunderbare Hexafolia- Dekor so schön erhalten hat, wenngleich mit diesem schönen Haus leider sehr rücksichtslos umgesprungen wurde.




© Fernando Cebrián




Am 12. März 2013 schickte mir Antonio Cañones dieses Geschenk:

Hola Reinhold:

Estas fotos son de D. Fernando Cebrian y D. José Manuel Yañez.

La casa está en Rebardille, en el municipio de As Pontes, provincia de LA Coruña.
La inscripción dice: ESTA OBRA LA HIZO D. An. A. rs EL AÑO D 1910

Me dice mi amigo que hay un libro en alemán sobre símbolos en la arquitectura rural:<small>

FILLIPETTI, HERVÈ/JANINE TROTERAU,
</small>

Zauber, Ritten und Symbole.  Magisches Brauchtum im Volksglauben

Librería: UweBergVerlag<small>

Toppenstedt, NS, Germany
</small>




© D. Fernando Cebrian y D. José Manuel Yañez

Hello Reinhold:

These photos are from D. Fernando Cebrian and D. José Manuel Yañez.
The house is in Rebardille, in the town of As Pontes, A Coruña province.

The inscription reads: MADE THIS WORK THE D. W A. rs D YEAR 1910
My friend tells me that there is a book in German on rural architecture symbols:
<small></small>

FILLIPETTI, HERVÈ/JANINE TROTERAU,

Zauber, Ritten und Symbole. Magisches Brauchtum im Volksglauben

Librería: UweBergVerlag

(Toppenstedt, NS, Germany)



© D. Fernando Cebrian y D. José Manuel Yañez




Von Pedro Novella bekam ich am 1. März 2013 eine wunderbare 19 MB- Sonnenuhren-Forschungsarbeit geschenkt und darin enthalten war dieses Foto mit einer wunderschönen Naniflower oben auf der Sonnenuhr!


 

© Jose Luis Gutiérrez Llovio                              Vertical a mediodía orientado


”Te en vio una recopilación de relojes de sol fechados de Cantabria de los siglos XVIII y XIX. Entre ellos el de ANAZ que tiene un hexafolio en el frontón.”


© Jose Luis Gutiérrez Llovio


 

© Jose Luis Gutiérrez Llovio


Ganz herzlichen Dank an Pedro Novella und Jose Luis Gutiérrez Llovio



In der zweiten Novemberwoche 2013 hat mir Pedro Novella wieder eine große Fülle von Sonnenuhrbildern aus Spanien und Katalonien zugeschickt. Daraus habe ich die nachfolgenden Sonnenuhrbilder mit dem Naniflower-Motiv ausgewählt.
Er schrieb dazu:

Las fotos del reloj y de la iglesia de Cortiñan son de Ana Chas

La foto del reloj de Avinyonet del Penedès es de A. Martí Ref SCG 1158-1991







 





















Ganz herzlichen Dank an Pedro Novella!





Aus Rumänien:

 

Fragment de decor al sălii de evenimente din curtea Primăriei Târgu Lăpuș

Troiță funerară la Muzeul Etnografic al Transilvaniei

Ganz herzlichen Dank für die freundliche Erlaubnis von Dan Uza zum Einstellen dieser beiden sehr besonderen Objekte aus Rumänien!



Quelle: http://cerculdestele.blogspot.de/2013/06/hotarele-soarelui-si-varstele-timpului.html






Aus Mallorca von Pedro Novella:

Es un reloj de Felanitx (Mallorca). 

La fotografía me la ha enviado Sebastià Roig. Sebastiá Roig me ha enviado 25 relojes fechados de Felanitx. Los relojes con fecha que he inventariado pasan ya de 600.



Herzlichen Dank für diese wunderschöne Sonnenuhr! RK




Ein Fund aus der französischen SAF/CCS-Mailingliste mit Dank an Gérard Debionne








Die Quellenangaben befinden sich beim Link "Sonnenuhren in Israel"



Der Wonnemonat Mai, 2015 beginnt mit einer zauberhaften Bildergabe von Pedro Novella, der dieses Foto von Ángela Llop erhalten hat:

 

"Aprovecho para enviarte una fotografía de Ángela Llop de un reloj de sol del año 1803  que tiene del año 1803 que dos hexafolios grabados."




O was für eine ganz wunderbare und zauberhafte Sonnenuhr!!!

Vielleicht können mir Pedro Novella und Ángela Llop noch mehr über dieses ganz außergewönliche Design dieser Sonnenuhr sagen? Das wäre fantastisch! R.K.






Ennia Visentin

Und hier hängt die neue, mit einer Naniflower versehenen Sonnenuhr schon:



If you want to see the sundials of Ennia Visentin, please have a look at this link:

www.sundialatlas.eu/atlas.php?sp=165












© José Manuel Yáñez Rodríguez


Hola Reinhold:

Mi amigo arquitecto José Manuel Yañez me ha enviado unas hexafolias que hay en un monasterio de la provincia de La Coruña en Galicia. Mi amigo me dice:


Hola Antonio:

Como verás, no me olvido de nuestro amigo alemán y sus hexafolias.

Estoy haciendo una obra para el Monasterio de Sobrado de los Monjes, el primer monasterio hispánico perteneciente a la Orden del Cister (1142). El P. Prior me remitió ayer la explicación a la pieza en la que figuran ¡¡3 hexafolias escalonadas !!! que dan forma al modillón que , empotrado en la pared, soportaba una viga :

"Es un modillón pre-románico (¿visigótico, mozárabe? ) de una capilla que se encontraba debajo del actual comedor de hospedería. Hay alguno más. Su función era sostener las vigas de dicha capilla, por lo cual su posición correcta es la que figura en el logo del sobre. Hace años lo escogimos como logotipo porque era de lo más antiguo del monasterio".


Te adjunto fotos del monasterio y del modillón.


Un abrazo  





© José Manuel Yáñez Rodríguez

Hallo Reinhold:

Mein Freund Architekt Jose Manuel Yañez schickte mir eine hexafolias dort in einem Kloster in der Provinz La Coruña in Galicien. Mein Freund sagt mir:

Hallo Antonio:


Sie sehen, ich vergesse unseren deutschen Freund und seine hexafolias.


Ich mache ein Stück für das Kloster von Sobrado der Mönche, die erste Hispanic Kloster des Zisterzienserordens (1142) gehören. Pater Prior hat mich gestern zu erklären, der Teil, der drei gestaffelten hexafolias enthält !!! Diese Form des Auslegers, die in die Wand eingelassen, unterstützt einen Strahl:


"Es ist eine frühromanische (westgotischen, mozarabischen?) Cantilever einer Kapelle, die unter dem aktuellen Esszimmer Gasthaus war. Es gibt noch mehr. Seine Aufgabe war es, die Kapelle Balken halten, so dass die richtige Position ist, dass logo in der Hülle enthalten ist. Vor Jahren haben wir als Logo gewählt, weil es das älteste Kloster ".


Anbei Fotos des Klosters und dem Ausleger.


Eine Umarmung


--

 

José Manuel Yáñez Rodríguez
Xefe de sección, Sección de Arquitectura e Mantemento
Tel. 981080101




© José Manuel Yáñez Rodríguez




Ich bekomme immer die Neuigkeiten der Glasgow Library zugeschickt. Beim folgenden Bild war ich echt fasziniert!

Was für eine zauberhafte Naniflower!









NICOLA SEVERINO,

DE MONUMENTIS GNOMONICIS APUD GRAECOS ET

ROMANOS

LE MERIDIANE GRECO-ROMANE, La storia, il catalogo, gli articoli





Y para nuestro amigo Reinhold, estas dos hexafolias gemelas que figuran a ambos lados del remate superior de las escaleras de acceso al acueducto de la ciudad de Évora, que, como sabes, su casco histórico es Patrimonio de la Humanidad.

 

 

José Manuel Yáñez Rodríguez
Xefe de sección, Sección de Arquitectura e Mantemento
Tel. 981080101














Ganz herzlichen Dank an den edlen Spender José Manuel Yañez
und an den Vermittler
Antonio J. Cañones!

Es wäre interessant zu erfahren, warum das Hexafolia- Zeichen so prominent an die Wand gemalt wurde!

Dear José Manuel Yañez, thanks a lot for these four beautiful Naniflower-photos!
It would be interesting to get to know, why this sign was painted so prominent on the wall of this building.
Was it a repainted restoration or a new invention?
Thanks a lot for this very kind donation!


Dear Reinhold: This is a "nani flower" or hexafolia engraved on the stone of a hole in the kitchen of the monastery of St. Catherine of Montefaro.. This monastery, from the s. until the end of s XIX. XX was converted into military barracks, suffering many interventions (some rather unfortunate) and supposedly was repainted in white above the support it is as granite stone.
I hope this explanation clarifies your doubts
Best regards
Jose Yañez

Thanks a lot! R.K.


 

Notes

Muestra solar, recientemente repintada

Autor

LLOP i BAYO, Francesc

Data

24-07-2011

Foto ampliada

Foto original

 

Notes

Muestra solar, recientemente repintada

Autor

LLOP i BAYO, Francesc

Data

24-07-2011

Foto ampliada

Foto original

 

Notes

El cuadrante solar, restaurado

Autor

ÁLVARO MUÑOZ, Mari Carmen; LLOP i BAYO, Francesc

Data

15-01-2015

Foto ampliada

Foto original



Herzlichen Dank an Pedro Novella für diese drei Aufnahmen!




Aus Pedro Novellas Artikel V. 16:

 



Ganz herzlichen Dank für diese beiden Naniflower-Sonnenuhren-Bilder!



 




Turm der Kirche Agios Spyridon in Kardamili (Peloponnes)

Mit besten Grüßen und zur beliebigen Verwendung. K. Schaldach

Vielen Dank! R. Kriegler

 



... wird fortgesetzt!

 

 

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