Das Minarett der Fatih Moschee in Bremen

Dokumentation über den Bau des Minaretts der Fatih Moschee in Bremen

                                    Baugrube am 200298

                                          Baugrube des Minaretts am 20. Februar 1998

 

Vor dem Minarett kam die Moschee!

Man mag es kaum glauben, aber in solch einer schlichten Behelfs-Moschee wurde die wunderschöne große Fatih-Moschee von Bremen erträumt und organisatorisch vorangetrieben!

                                   alte Moschee

   Ich war öfters Gast dort und als ich erfuhr, daß nach dem Moscheebau auch das Minarett gebaut werden sollte, kam mir sofort die Idee: Das will ich dokumentieren! Noch nie zuvor hatte in Deutschland jemand den Bau eines Minaretts dokumentiert. Leider wohnte ich nicht in der Nähe der Moschee und so kamen im Lauf der Zeit viele hundert Kilometer zusammen, die ich mit meinem Auto zur Baustelle zurücklegte!

   Ich bat also darum, man möge mich doch bitteschön unbedingt anrufen, damit ich den ersten Tag, den Baubeginn also, mit einigen guten Fotos dokumentieren könne. Aber leider kam der Anruf erst um 22:30 Uhr am Abend des 15. Juni 1998! Schade! Ich wäre so gern bei den ersten Handgriffen dabei gewesen! Ich setzte mich aber dennoch sofort ins Auto und fuhr nach Gröpelingen, damit ich gerade noch in den letzten Minuten dieses ersten Tages meine Dokumentationsfotos machen konnte:

 

                                    

                                        15. Juni 1998 um 23 Uhr an der Baustelle!

 

                     Baustelle

 

   Von da an war ich quasi ein Dauergast an der Baustelle, saß aber nicht nur mit meinem Köfferchen herum, und machte mir Notizen, sondern versuchte möglichst nah und lebendig den Bau-fortschritt und die daran beteiligten Arbeiter zu dokumentieren. 
Hocca Sücrü Kural, während dessen Dienstzeit die Moschee und das Minarett erbaut wurde, war immer sehr liebenswürdig und freundlich zu mir und freute sich über mein Interesse:

 

                     Hocca Kural

   Am 13. Juni 1998 mit Hocca Sükrü Kural im Gebetsraum der Fatih Moschee und zwei Tage nach Baubeginn des Minaretts am 17. Juni 1998 rechts neben ihm vor dem noch kleinen Turm.

 

                                     Vor dem Turm 

 

                                    Bauschild

 

   Dieser Moscheebau und auch der Bau des Minaretts war ein großes finanzielles Wagnis der Gemeinde und es bedurfte vieler guter Ideen und handfester Mitarbeit der Gemeindemitglieder und großherziger Spenden Vieler. Ich weiß nicht, ob es die Idee von Hocca Kural war, aber irgendwann kam sie auf und wurde propagiert, man solle sich doch mit einer konkreten Spende am Turmbau beteiligen. Man hatte ausgerechnet, daß ein Zentimeter Minarett 50 Mark kosten würde. Das fand ich eine sehr hübsche, handfeste Idee, bei der ich mich auch beteiligen wollte und ich fragte an, ob sie auch von einem "Ungläubigen" Geld nehmen würden. Ja, warum nicht? So spendete ich für drei Zentimeter und erhielt auch eine Spendenquittung ausgestellt.

  

                                       Drei Zentimeter Minarett!

Immer wenn ich seither an der Moschee vorüberkam und auf das Minarett schaute, sagte ich mir: Drei Zentimeter sind von Dir!

 

                           Spende

                            

 

Was ist ein Minarett?

Nun, zunächst einmal ist es ein Turm, der zu einer Moschee gehört. Was mich zu allererst an den Minaretten faszinierte, waren die Vielfalt der Erscheinungsformen in den unterschiedlichen Ländern, das unterschiedliche Baumaterial, die sehr unterschiedlichen Verzierungsformen, letztlich aber die wirklich bestechenden Erfindungen der Baumeister der vergangenen Jahrhunderte.
   Was mich daneben faszinierte, war die Idee des Minaretts: Man hängte keine Glocken hinein, ließ die Gläubigen auch nicht mit Hörnerklang oder Holzklappern zum Gebet rufen, sondern es war ein Mensch! Ein Mensch mit der Kraft seiner Stimme und seines Glaubens rief ursprünglich die Gläubigen zum Gebet. Es war die Zeit, in der noch kein Motoren- und Maschinenlärm, keine Musikanlagen die Luft vibrieren ließen. Es war eine Zeit, in der der Muezzin, der Gebetsrufer eine Chance hatte, die Gläubigen im Umkreis seiner Moschee zu erreichen.
  

   Doch das änderte sich. Leider ließen sich die Moscheen auf diesen Wettlauf mit dem Lärm ein und nun brauchte der Gebetsrufer sich nicht mehr so sehr anzustrengen. Er brauchte nicht mehr mehrmals täglich die steilen Treppen emporzusteigen. Es genügte, sich nah ans Mikro-phon zu stellen und den Lautsprecher kräftig aufzudrehen.

   Ich halte dies für einen Irrweg, der sich aber wohl nicht mehr zurückdrehen läßt. Doch damit ist auch der gedankliche, der geistige Vorsprung gegenüber allen andern Glaubensgemeinschaften dahin, die eben auch mit lautem Glockenklang und Gongschlägen die Gläubigen zum Gebet rufen.

   Als ich meine Fotodokumentation begann, kopierte ich mir aus der Bremer Staatsbibliothek die Dissertation von Ülkü Kulaç, Untersuchungen der Türkischen Minarette aus Naturstein und Ziegeln unter besonderer Berücksichtigung der Wendeltreppenformen und -Konstruktionen, 1979 TU Berlin, aus einem Mikrofilm. Dies war eine sehr wichtige und sehr nützliche theoretische Unterstützung für mein Dokumentations-Vorhaben.

   Als ich nunmehr übers Internet versuchte, die Genehmigung für ein Zitat der Seiten 5 und 6 aus dieser Dissertation über Herrn Kulaçs Definition „Das Minarett" zu erlangen, entdeckte ich, daß eine gekürzte Variante dieser Dissertation im Jahr 2002 unter dem Titel "Steinerne Wendeltreppen in türkischen Minaretten" von Friedrich Mielke im Verlag Ernst Vögel herausgegeben wurde:

 

                                              Mielke-Buchdeckel

   Ich möchte dieses Buch, aber vor allem auch die 280-seitige Dissertation jedem, der sich auch nur ein wenig mit dieser Materie beschäftigen möchte, wärmstens ans Herz legen! 

 

                                                            "DAS MINARETT

Herkunft des Wortes

Unter „Manara" oder „Minar" verstanden die vorislamischen Araber Turmbauten, die als Signal-, Feuer- und Wachttürme errichtet waren, Bauwerke also, die wegen ihrer Höhe und ihres markanten Standpunktes eine besondere Bedeutung innehatten. Mit dem Aufkommen des Islam wurde diese Bezeichnung auf die Rufwarten der Moscheen übertragen und zu einem kultischen Begriff.

   Andere Bezeichnungen der Rufwarten sind in den nordafrikanischen Ländern gebräuchlich: Sie werden dort nach dem arabischen Wort „sauma" (Plural „sawami") benannt. In Syrien und Ägypten wird auch der Begriff „midhana" (arabisch „adhan" = Gebetsruf), das heißt Ort des Adhan, verwendet.

 

Die Moschee-Rufwarte

In ihren Gründungsjahren, am Anfang des VII. Jahrhunderts, mußte sich die junge islamische Gemeinde mit jüdischen und christlichen Einflüssen auseinandersetzen und ihre Existenz behaupten. Den Kulthandlungen dieser Religionen hatte der Prophet Muhammed, wollte er seine Glaubensgemeinschaft nicht gefährden, Entsprechendes entgegenzusetzen. Das Gebet, nach Möglichkeit an gemeinsamen Versammlungsorten und fünfmal am Tage zu verrichten, sollte den Zusammenhalt nach innen und nach außen festigen. Die öffentliche Aufforderung übernahm der Gebetsrufer (Müezzin), der von einem möglichst erhöhten Standort mit weittragender Stimme die Gläubigen an ihre Pflichten erinnerte. Der Gebetsruf war vergleichbar mit den Schofarn der Juden und Holzklappern im frühen Christentum, die auf diese Weise zur kultischen Versammlung gerufen wurden.

   In der Frühzeit des Islam wurden vorhandene Sakralbauten in den eroberten Ländern gemeinsam mit den Anhängern der anderen Religionen für den eigenen Glauben als Gotteshaus genutzt. Die meisten von ihnen besaßen Türme, die den idealen erhöhten Standplatz für den Müezzin boten. So wurden z. B. die vier Ecktürme der großen Tempelanlage des Temenos in Damaskus, während der Regierungszeit des Kalifen Omar (634-644); 12-23 H.) als Rufwarten genutzt.

   Die ersten Moscheen wurden in Basra 635 (13 H.) und in Kufa 638/639 (17 H.) erbaut. Sie und die wenig später (641; 19 H.) entstandene Amr-Moschee in Fustat (Altkairo) besaßen nachweislich kein Minarett.

   Beim Wiederaufbau der Amr-Moschee 673 (52 H.) ließ der Kalif Muawiya (Rz. 661-680; 40-59 H.), der Gründer der Omayyaden (661 - 750; 40-132 H.), vier Sawami errichten, kleine Ecktürme mit einem pavillonartigen Aufbau. Diese Türme können als erste Minarette des Islam bezeichnet werden.

   Anfangs errichtet, um dem Gebetsrufer lediglich als erhöhter Standplatz zu dienen, wurden die turmähnlichen Anbauten bald zu einem Symbol der neuen Religion und fester Bestandteil jeder Moschee. Ihre Formgebung und die Wahl des Baumaterials entsprach meistens den landesüblichen Traditionen und Gegebenheiten."

(Ülkü Kulaç, Untersuchungen der türkischen Minarette aus Naturstein und Ziegeln unter besonderer Berücksichtigung der Wendeltreppenformen und -Konstruktionen, 1979, S.5 f)

                                                                           

                                                                         * * *

 

                          Eine Sonnenuhr für die Fatih-Moschee!

   Seit vielen Jahren habe ich der Gemeinde der Fatih Moschee angeboten, in enger Abstimmung mit den Repräsentanten der Moschee eine schöne Sonnenuhr mit Gebetszeiten für die Süd-wand zu bauen. Es wäre die erste Sonnenuhr an einer Moschee in Deutschland, durchaus auch eine Zierde für diese architektonisch sehr schlicht gehaltene Wand und ein wichtiges Werk-zeug, mit der man an alte Traditionen zur Zeitbestimmung anknüpfen könnte! Man zeigte leider kein Interesse, doch mein Angebot bleibt bestehen! Am 27. Februar 2004 habe ich zu-sammen mit einem Freund mit meinem Deviator die Wandabweichung gemessen, die zur Berechnung der Sonnenuhr erforderlich ist.

 

                                  Messung

 

                                              Deviator-Datum

 

                                  Abweichung

 

   Ehe man darangehen konnte, den Minarett-Turm in die Höhe zu ziehen, mußte erst ein Fundament errichtet werden! Ich war am 12. 5. und am 15. 5. 98 dort. Die nachfolgenden acht Aufnahmen habe ich am 15. Mai gemacht.

 

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   Tja und dann sollte es ja irgendwann einmal losgehen! Aber leider erhielt ich erst, wie bereits oben erwähnt, am Abend des 15. Juni 1998 einen Anruf, daß heute begonnen wurde! Ich war sehr enttäuscht, weil ich doch direkt dabei sein wollte. So fuhr ich denn unmittelbar nach dem Anruf noch nach Gröpelingen, traf dort um 23 Uhr ein und machte mitten in der Nacht meine Aufnahmen vom ersten Tag des Minaretts.

 

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              Reinhold Kriegler neben Hocca Sücrü Kural am Mittwoch, dem 17. 6. 1998

 

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                              Mehmet Arslan (Gladbeck) links mit Hocca Sükrü Kural

 

Die nächsten 10 Aufnahmen sind vom Freitag, 19. 6. 1998

 

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Die nächsten Aufnahmen stammen vom 23. 6. 1998

 

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An dieser Stelle möchte ich gern eine persönliche Bitte einstellen: Ich untersuche Sonnenuhren, auf denen ein Hexafolia-Symbol eingefügt ist.

Meine erste muslimische Sonnenuhr mit gleich zwei Hexafolia - Zeichen aus İstanbul von einer Sonnenuhr an der Yeni Câmii entdeckte ich dank eines freundlich zur Verfügung gestellten Fotos von Massimo Forni. Damit konnte ich meine Forschung zu "Von der Naniflower zur Hexafolia" wesentlich vorantreiben!

Zu finden ist das unter Sonnenuhren > Sonnenuhren aus aller Welt >> Südamerika >>> Bolivien oder direkt über: http://www.ta-dip.de/105,0,bolivien,index,0.html


 

Detail SU Yeni Camii 

 

Wer eine Sonnenuhr an einer Moschee mit einem Hexafolia-Zeichen kennt oder bei seinem nächsten Türkeibesuch entdeckt, den bitte ich sehr herzlich, sich mit mir in Verbindung zu setzen: info<at>ta-dip.de

 

Nun aber weiter mit dem Bau des Minaretts der Fatih-Moschee in Bremen Gröpelingen!

 

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Aufnahmen vom 23. Juli 1998:

 

 

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 Aufnahmen vom 27. Juli 1998:

 

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                                                                                   Das ist übrigens ein Keser!

 

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                                                            3. August 1998

 

Es folgen 16 Aufnahmen, die ich am 3. und 5. August 1998 aufgenommen habe.

 

 

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Die nachfolgenden 16 Aufnahmen stammen vom 5. und 7. August 1998

 

 

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 Die nächsten 10 Aufnahmen sind zwischen dem 7. und 14. August 1998 entstanden.

 

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            Vorbereitung 1

 

     Hier beginnt eine wirklich schöne und ungewöhnliche Geschichte beim Bau des Minaretts. Mehmet Arslan sitzt zusammen mit einem Gemeindemitglied an einem Tisch, um ein Detail der Elemente für das Ringgaleriegeländer vorzubereiten. Kaum vorstellbar, daß dem deutschen Architekten für die neue Kölner Moschee so etwas eingefallen wäre! Der ist sicherlich viel zu sehr mit seinem Computer „verheiratet“, um so etwas überhaupt in Betracht zu ziehen.

 

             Vorbereitung 2

 

Mehmet Arslan holte sich vom Garten aus dem Nachbargrundstück einige Blätter von einem Strauch, breitete sie auf dem Tisch aus und wählte davon ein Blatt aus. Er legte es auf das weiß gestrichene Schablonenbrett, zeichnete mit dem Bleistift diese Naturform nach und formte so das dreigliedrige Blattdekor. Nachdem die Zeichnung beendet war, nahm er die Stichsäge, Sebahattin Ilg ı n ging ihm dabei zur Hand. Ich fragte Herrn Arslan, ob ich mir dieses Blatt mitnehmen dürfte. Er lächelte etwas spöttisch. Sicherlich kam ihm das seltsam vor. Aber ich preßte das Blatt sorgfältig und habe es nach 10 Jahren immer noch in meinem Minarettbuch als wunderschöne Erinnerung. Wenn ich an der Moschee vorbeikomme und am Minarett hinaufblicke erinnere ich mich immer gern an diese hübsche Episode.

 

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              Blatt

 

                              Minarettbuch

 

             Blatt im Buch

 

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Blattscan

 

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           Blattschablone

 

           Ringgalerie mit Wasser

 

Mitunter kann es recht nützlich sein, wenn man Gäste ins Haus läßt. Ich hatte neun Jahre nach der Fertigstellung des Minaretts darum gebeten, daß ich noch einmal auf die Ringgalerie steigen darf. Als wir im Dezember 2007 oben ankamen stand der Boden ca. 10 cm unter Wasser, weil der Abfluß verstopft war. Der Ausgang wurde freigelegt und das Wasser lief schnell ab, sodaß ich auf die Galerie treten konnte. Doch zuerst noch ein Blick auf das Ringgaleriegeländer von innen und danach von außen.

 

         Elemente

 

 

Galerie

 

Die nachfolgenden Fotos habe ich am 12., 14., 19., 24. und 28. August 1998 aufgenommen.

 

                                Pflanze fuer Dekor

Das war die Pflanze aus Nachbars Garten, die zwei Blätter für das Dekor des Minarets gespendet hat.

 

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Nun folgen die letzten 33 Bilder mit Aufnahmen vom 14. August bis zum 28. August 1998

 

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Damit ist meine Dokumentation des Baus des Minaretts der Fatih-Moschee in Bremen-Gröpelingen abgeschlossen. Bis zum 29. April 2008 haben 947 Nutzer von www.ta-dip.de diesen Link aufgerufen. Es wird also in den kommenden Tagen die Zahl von 1000 hits erreicht werden. Ich danke allen Lesern herzlich für das gezeigte Interesse!

 

                                     Messung

 

Es ist bedauerlich, daß die Gemeinde für mein Angebot einer schönen Sonnenuhr auf der Südseite der Moschee keinerlei Interesse gezeigt hat. Nun denn, es ist eine verpaßte Chance!

 

Fatih_Moschee_2004

                                                                        Im Jahr 2004 beim Zeichnen in der Fatih Moschee

 


Ich möchte gern auf den vorzüglichen Aufsatz von Herrn Prof. Dr. ATİLLA BİR verweisen:


Principle and Use of Ottoman Sundials

http://www.muslimheritage.com/topics/default.cfm?ArticleID=942

 

Von Roger Bailey gibt es eine vorzügliche PowerPoint-Präsentation mit dem Titel

Ottoman Sundials",

die ich jedem empfehlen möchte!


"It is available for personal or educational use on my website http://www.walkingshadow.info/Publications/Index.html   as a 16 MB PowerPoint file."


 

SCIENCE & ISLAM EP3 2of6 | The Power Of Doubt


http://www.youtube.com/watch?v=cFH1lz0212o  The clip shows Prof Jim Al-Khalili "rediscovering" a 150 year old replica of Ibn Al Shatir's sundial at the Damascus mosque. The original made in 1371 is probably the first modern sundial with a polar gnomon. This video clip confirms that the replica still exists and outlines the significance of the sundial in Islamic science and our understanding of the universe. It is worth watching.